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Eigentlich bin ich nicht der große Weintrinker, trotzdem (oder genau deswegen) sammelte sich die eine oder andere Weinflasche in der Wohnung, die dann alle irgendwo herumstanden. Mir spukte schon seit längerer Zeit die Idee im Kopf herum, dafür ein schönes Weinregal zu lasern. Auf Thingiverse gibt es genug Designs, die allesamt zu groß sind oder mir nicht gefielen. Aus dem Anpassen eines existierenden Designs wurde dann eine Neukonstruktion.

Usually I’m no big fan of wine. However, over time some bottles started to accumulate in the flat just standing around somewhere. I allready had the idea to build a nice rack for the wine bottles some time ago. All the design on Thingiverse were either too big or I didn’t like the look. So I started with adapting an existing design but ended up with my own design.

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Die seltenen “offiziellen” Möglichkeiten zum Verkleiden nutze ich ja gerne aus, nur hat mich der Fasching mal wieder überrascht. Also musste ich in einem Tag ein cooles Kostüm zum Thema TV-Seriencharakter zustande bringen. Ein fertiges zu kaufen oder auch nur mit der entsprechenden Kleidung etwas darzustellen geht auch nicht, das muss schon selber gemacht sein. Die Wahl fiel schließlich auf einen Weeping Angel aus Doctor Who. Grundsätzlich ist das nicht schwer umzusetzen, ein wenig Graue Farbe ins Gesicht und in die Haare, Kleidung in der selben Farbe und natürlich die Flügel. Zum Glück hatte ich Zugang zu großen Kartons, also stand schon einmal das Basismaterial fest. Also hab ich mich am Dienstag in der Früh in der Arbeit mal hingesetzt und die Flügel auf den Karton skizziert.

I really love the “official” possibilities to dress up but once again the carneval hit me totally unprepared. So I had to come up with a TV series character costume in only a day. Buying something or only use clothing according to the character wasn’t an option for ma since I really have to do it myself. So I decided to dress up as a Weeping Angel from Doctor Who. Basically this isn’t a very complicated costume, just some grey color in the face and the hair and the wings of course. Luckily I had access to big pieces of cardboard so I went with them as a base for it. On Tuesday morning I sat down in the work with some pieces and made a sketch of the wings.


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Beim letzten Update sah es bereits so aus, als sei der Drucker so gut wie fertig, doch aufgrund meiner Bachelorarbeit, einem geballten Haufen an Prüfungen hatte ich nahezu keine Zeit dafür. Also möchte ich einmal die Zusammenfassung der letzten Monate herzeigen, wobei es inzwischen einige Erfolge zu vermelden gibt. Dazu aber später. Kurz nach dem letzten Update konnte ich den Riemen für die Z-Achse montieren.

In my last post it already looked like the printer will be finished soon. But I had to do my bachelors thesis and at university we had a bunch of tests. Well, this is now the summary of the last months. There are already some things that came out well but you’ll read that later. Shortly after the last update I could mount the Z axis belt.

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Pünktlich zu Weichnachten gibts von mir keinen dazu passenden Beitrag, stattdessen möcht ich ein Projekt von meinem Studium vorstellen. Jetzt, im 5. Semester hatten wir eine Übung namens “Compunterunterstützte Produktentwicklung”. Dabei durften wir eine 1,5L PET-Flasche nach einem eigenen Entwurf konstruieren. Meine Idee war es eine Energydrink Flasche zu machen. Da der Name Monster ja schon vergeben ist, entschied ich mich das Getränk Beast Energy zu taufen. Mein Erstentwurf sah ja noch nicht so berauschend aus…

Just in time for christmas there will be no relevant entry. Instead I’d like to show you a project I had to do at my university. Currently, in the 5th semester, we had a class called “Computer Aided Product Design”. In this class we had to design a custom 1,5L PET bottle. I decided to make an energy drink. Sadly, the name Monster is already taken, so I went for “Beast Energy”. The first draft didn’t look very promising…

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Auch wenn es ein wenig gedauert hat seit dem letzten Beitrag zum RepRap, jetzt ist der Drucker fast fertig und bereit zum drucken. Die beim letzten Mal erwähnten Zahnräder sind natürlich schon lange angekommen. Diese habe ich anschließend auf der Drehbank aufgebohrt. Die Motorwellen haben einen Durchmesser von 4,763mm (3/16 Zoll), mangels eines entsprechenden Bohrers musste ich einen mit 5mm nehmen. Um die Zahnräder trotzdem rundlaufend aufzubringen habe ich einen Streifen Zeichenkarton zwischen Welle und Rad gezwängt und alles mit Fügekleber getränkt. Den Rundlauf habe ich anschließend vor dem Aushärten noch einmal überprüft.

Well, some time passed since the last update concerning the RepRap and now the printer is nearly done and ready for printing. The gears I mentioned in the last post arrived allready some tie ago. They also got their bores on the lathe. The motor shafts have a diameter of 4,763mm (3/16 inches) but due to a absence of a matching drill bit I had to take a 5mm one. To ensure a concentric fit of the gears I inserted a strip of paper between them and the shaft and drenched it with adhesive. Before letting it harden I checked the concentricity once again.

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Beim Umbau des Badezimmers meiner Eltern fielen ein paar alte LED-Leisten von Ikea an, die nicht mehr benötigt wurden. Da bei meinem Arbeitstisch sowieso noch eine vernünftige Lampe fehlte, baute ich mir eine mit diesen LEDs. Selbstverständlich aus Plexiglas mithilfe des Lasercutters. Nachdem ich letztes Semester für die Übung Finite Elemente an der FH noch ein Projekt brauchte, nahm ich gleich das CAD-Modell meiner Konsole dafür. Jetzt hab ich wohl die mechanisch am besten geprüfte selbstgebaute Plexiglaslampe. :D

When my parents were renovating their bathroom they had some old LED stripes from Ikea they didn’t need anymore. My work table was missing an appropriate lighting so I built one with these stripes. Of course cut from acrylic with the lasercutter. Last semester I needed a project for the finite  elements course at my university so I took the CAD model of the lamp. I guess now I have the best mechanically tested self built lamp made from acrylic. :D


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Nachdem ich gerade erschreckt feststellen durfte dass mein letztes Update zur Halo-Rüstung 5 (!) Monate her ist, hab ich mich entschieden einen kleinen Statusbericht abzuliefern. Zu den LEDs mit Bluetooth-Steuerung darf ich leider noch nichts schreiben, da ich über das Projekt meine erste Bachelorarbeit schreibe. Sobald die abgegeben ist, was etwa mitte Dezember sein sollte, stell ich alles an Code online.
Ansonsten hab ich am Oberkörper weitergemacht, der wegen den Sommerferien dazwischen, etwas länger gedauert hat… So sah alles zu Ferienbeginn aus:

I was a bit shocked when I realized that the last update about my Halo armor was about 5 months ago. So I decided to write a small one to show you the current state. At the moment I sadly can’t write a word about the LEDs with the bluetooth control because I’ll write my first bachelor thesis about this project. But the moment I hand it in I’ll put every bit of code online.
Meanwhile I continued with the chest armor, which took me a bit because of the summer holidays… That’s what it looked like at the beginning of the holidays:


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Diesen Monat machte ich eine Woche Urlaub in London, was ich unheimlich cool fand. Doch ich will hier jetzt niemanden mit hunderten Bildern vom Big Ben, der Tower Bridge und anderen Sehenswürdigkeiten quälen (Das bleibt der Familie vorbehalten :D), sondern nur vom London Hackspace berichten. Für einen Bastler wie mich ist der Besuch des lokalen Hackspaces in einer fremden Stadt natürlich Pflicht, da man immer interessante Dinge sieht und coole Leute trifft. Der Hackspace liegt nicht zu weit vom Zentrum Londons entfernt und lässt sich mit einigen Buslinien sehr gut erreichen. Nachdem ich bisher nur kleine Spaces kannte, wirkte er erst einmal gigantisch, denn die Räumlichkeiten erstrecken sich über 2 Stockwerke. Im Oberen befinden sich die Gesellschaftsräume, Elektronikwerkbänke, Lasecutter und alle anderen “sauberen” Arbeitsplätze. Der Lasercutter war zum Zeitpunkts meines Besuchs leider außer Betrieb…

This month I travelled to London for a really great week. Here, in my Blog I don’t want to torture you with hundreds of pictures of Big Ben, Tower Bridge and the other famous sights (Thats reserved for my family :D). Instead I want to show you around the London Hackspace. For me it’s obligatory to visit a hackspace in a foreign city because you see awesome things and meet interesting people. It’s located not too far from the center of London and can easily be reached by some bus lines. Since I only knew small spaces this one seemed gigantic to me, it extends over 2 floors. In the ground floor there are all the social rooms, the electronics bench, the lasercutter and all other “clean” workspaces. Sadly, the lasercutter wasn’t working when I was there…

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Jeder Elektronikbastler wird das wohl kennen: die (noch) nicht verwendeten Bauelemente sammeln sich in allen möglichen Laden, Schachteln und anderen Behältnissen. Spätestens nachdem ich entdeckt hatte was man sich nicht alles an tollen ICs bei den großen Halbleiterherstellern als Samples bestellen kann, war mein Bestand nicht mehr zu überblicken. Erst wollte ich alles in Excel-Tabellen erfassen, doch dann stieß ich auf eine geniale Software für genau diesen Zweck, PartKeepr.

All electronic tinkerers will probably know this: all unused parts cumulate in drawers, boxers and other repositories. At last when I discovered what great parts you can order as free samples from the big semiconductor manufacturers I lost track of my stock. First I wanted to use spreadsheets to document everything but then I stumbled across a very usefull piece of software, PartKeepr.

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In den Tiefen meines Blogs findet man irgendwo die Geschichte von einem RepRap Mendel, den ich gemeinsam mit einem Freund gebaut habe. Nachdem wir bereits 2 Controllerboards eliminiert haben (Mikrocontroller wird selbst vom originalen AVRISP nicht mehr erkannt!), beschloss ich den Drucker mit einer neuen Elektronik zu retten. Ausgesucht habe ich mir RAMPS mit der Marlin-Firmware, da diese Elektronik nicht auf einem Sanguino, sondern einem Arduino Mega basiert.

Somewhere in the depths of my blog you can find the story of a RepRap Mendel which I built together with a friend. Because we eliminated already 2 controllerboards (the microcontroller isn’t even recognised by the original AVRISP!) I decided to save the printer with some new electronics. I went for the RAMPS with Marlin firmware, mostly because it’s based on a Arduino Mega instead of a Sanguino.

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