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Wiedermal etwas älteres, was dafür zum ursprünglichen Thema meines Blogs passt. Der Schwager eines Freundes “sammelt” Autos, daher wollte er ihm ein Modell seiner Fahrzeuge zu Weihnachten schenken. Als Basis dafür diente ein Die Cast Modell eines Golf I GTI in 1:18. Bei einem Umbau im Jahr zuvor waren es nur ein paar farbige Zierleisten, die ich anpinseln musste (Der Lack hatte schon die richtige Farbe), doch dieses Mal stand eine komplette Neulackierung an. Nach der Demontage stand somit als erster Schritt die Entfernung der Orginalfarbe an. Mein Allzweckmittel zum Entfernen sämtlicher Farben scheiterte leider am zähen Lack der Metallkomponenten (Da stellt sich die Frage, womit diese Modelle eigentlich lackiert sind), selbst nach wochenlangem Einlegen löste sich der Lack nur an den Kanten der Teile. Als nächstes versuchte ich es dann mit dem Ultraschallreiniger, nachdem ich gesehen hatte, wie effizient er Beschichtungen jeglicher Art gelöst hatte.

Something a bit older but suiting to the original topic of my blog. The brother-in-law of a friend “collect’s” cars, therefor my friend he wanted to give him models of him cars as a present for christmas. The conversion was based on a die-cast model of a Golf GTI Mark I in 1:18 scale. Last year I already modified the same model by painting some strips on the bumpers, but this year I needed to repaint the whole car. After the disassembly I first needed to strip the paint. My universal paint remover failed when confronted with the tough paint on the metal components (which makes me wonder what kind of paint this is) even though they were submerged for weeks the paint separated from the parts only on some edges. The next thing I tried was the ultrasonic cleaner after I saw how efficiently it removed all kinds of coatings.


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Nachdem meine Schwester Chemie studiert hat sie sich zum Geburtstag ein Periodensystem zum Aufhängen an die Wand gewünscht. Also hab ich mich ein wenig mit Inkscape beschäftigt und einen ersten Entwurf zusammengebastelt. Um das Ganze ein wenig interessanter zu gestalten, habe ich die Ordnungszahl bzw. ein farbiges Eck zum Kennzeichnen der Art des Elements mit Schrägen gestaltet. Nach wenigen kleinen Anpassungen habe das Periodensystem schließlich einfach einmal im Metalab aus schwarzer Klebefolie mit dem Schneidplotter ausgeschnitten und gleich dort an die Wand geklebt, da man dort doch immer ein Periodensystem brauchen kann. :)

Since my sister is studying chemistry she wanted a periodic table to hang on the wall. So I started playing around with Inckscape and made a first draft. To make the periodic table a bit more interesting, I made the atomic number and a colored corner for indicating the category of the element with slanted edges. With a few changes I finally cut the periodic table out of matte black vinyl foil using the cutter at the Metalab and placed it there on a free spot on the wall, since you can always use a periodic table there. :)

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Schon seit längerer Zeit wollte ich in einem Workshop mit Kindern etwas basteln. Letztes Jahr bei der Jungen Uni Waldviertel bot sich mir die Möglichkeit und ich überlegte mir etwas passend zu dem damaligen Motto “Da Vincis Welt – Faszination Naturwissenschaften”. Nach dem Studium seiner verschiedenen Maschinen entschloss ich mich einen Flugapparat ähnlich den verschiedenen Entwürfen aus Holz zu bauen. Nach einem Nachmittag mit dem CAD-Programm hatte ich den ersten Entwurf fertig und konnte ihn sogleich mit dem Lasercutter umsetzen. Die Bespannung der Flügel realisierte ich mit Leinenstoff, da dieser durch seine grobe Struktur an die Stoffe aus der Zeit von Leonardo da Vinci denken lässt. Um auch hier an ein Design zu kommen, welches sich mit dem Laser ausschneiden lässt, habe ich ein Stück Stoff glattgebügelt und anschließend stückweise an den Flügel passend zugeschnitten. Das fertige Schnittmuster habe ich eingescannt und mit Inkscape nachgezeichnet. Obwohl ich den Gleiter nicht explizit nach aerodynamischen Gesichtspunkten entworfen hatte, fliegt er sogar ganz passabel.

For a long time I wanted to do a workshop with children where they can build something. Last year at the “Junge Uni Waldviertel” I got a chance so I thought about something that suited with the motto “Da Vincis World – Fascination Science”. After studying the machines he invented I decided to build a flying machine out of wood similar to his sketches. After spending an afternoon with my CAD software I had a first model with which I outright went to the lasercutter. I made covering on the wings out of a canvas fabric which I think suites the fabrics of Leonardo da Vincis time with its rough structure. I took a piece of fabric, ironed it and then fitted it to the wing by cutting it bit by bit to get to a design which I can cut with the laser. The finished piece of fabric was then scanned and I traced its outline in Inkscape. Even though I didn’t design it with aerodynamic aspects it flies pretty well.

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Nach einiger Zeit (oder auch einer Ewigkeit) gibt es mal wieder etwas Neues zu lesen. Die gute Nachricht: Der 3D-Drucker funktioniert endlich! Die schlechte: Von einem fertigen, gut benutzbaren Gerät kann man noch lange nicht sprechen… Aber zuerst einmal alles was seit dem letzten Beitrag geschehen ist. Für die Montage der beheizten Druckfläche habe ich mir ein Stück PEEK-Rundstab besorgt und mir Abstandhalter und Isolierscheiben für die Montage auf der Glasplatte gedreht.

After some time (or an eternity) I got some new stuff for my blog. The good news: The 3D printer is finally working! The bad ones: It is far from being a finished, comfortable to use tool… But first I’d like to show what happend since the last post. I got a rod of PEEK and made some spacers and insulator discs for mounting the heated bed to the glass plate.

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Auch wenn es den Anschein erweckt, mein Blog ist noch nicht tot. Bis zum Sommer hatte ich aufgrund meines Bachelor-Abschlusses kaum Zeit, und anschließend war ich fast den ganzen Juli auf Interrail-Reise quer durch Europa unterwegs. Dabei besuchte ich auch ein sehr interessantes Projekt in Amsterdam, das 3D Print Canal House. Dabei handelt es sich, wie der Name schon impliziert, um ein Haus, welches vollständig aus dem Drucker kommen soll. Kommt man zum Gelände sieht man erstmals einige Baucontainer und einen gigantischen Schriftzug, womit ich die Vorstellung beginnen möchte.

Even if it seems so, my blog isn’t dead yet. I didn’t have much time until the summer because of my bachelor’s degree. This month I was mostly travelling across Europe on Interrail. While doing so I also visited a quite interresting project site in Amsterdam, the 3D Print Canal House. As the name implies the goal of this project is to build an entire house with a 3D printer. When visiting the site the first thing you see is a bunch of containers and the giant letters. Thats where I want to start the little tour around the site.

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Eigentlich bin ich nicht der große Weintrinker, trotzdem (oder genau deswegen) sammelte sich die eine oder andere Weinflasche in der Wohnung, die dann alle irgendwo herumstanden. Mir spukte schon seit längerer Zeit die Idee im Kopf herum, dafür ein schönes Weinregal zu lasern. Auf Thingiverse gibt es genug Designs, die allesamt zu groß sind oder mir nicht gefielen. Aus dem Anpassen eines existierenden Designs wurde dann eine Neukonstruktion.

Usually I’m no big fan of wine. However, over time some bottles started to accumulate in the flat just standing around somewhere. I allready had the idea to build a nice rack for the wine bottles some time ago. All the design on Thingiverse were either too big or I didn’t like the look. So I started with adapting an existing design but ended up with my own design.

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Die seltenen “offiziellen” Möglichkeiten zum Verkleiden nutze ich ja gerne aus, nur hat mich der Fasching mal wieder überrascht. Also musste ich in einem Tag ein cooles Kostüm zum Thema TV-Seriencharakter zustande bringen. Ein fertiges zu kaufen oder auch nur mit der entsprechenden Kleidung etwas darzustellen geht auch nicht, das muss schon selber gemacht sein. Die Wahl fiel schließlich auf einen Weeping Angel aus Doctor Who. Grundsätzlich ist das nicht schwer umzusetzen, ein wenig Graue Farbe ins Gesicht und in die Haare, Kleidung in der selben Farbe und natürlich die Flügel. Zum Glück hatte ich Zugang zu großen Kartons, also stand schon einmal das Basismaterial fest. Also hab ich mich am Dienstag in der Früh in der Arbeit mal hingesetzt und die Flügel auf den Karton skizziert.

I really love the “official” possibilities to dress up but once again the carneval hit me totally unprepared. So I had to come up with a TV series character costume in only a day. Buying something or only use clothing according to the character wasn’t an option for ma since I really have to do it myself. So I decided to dress up as a Weeping Angel from Doctor Who. Basically this isn’t a very complicated costume, just some grey color in the face and the hair and the wings of course. Luckily I had access to big pieces of cardboard so I went with them as a base for it. On Tuesday morning I sat down in the work with some pieces and made a sketch of the wings.


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Beim letzten Update sah es bereits so aus, als sei der Drucker so gut wie fertig, doch aufgrund meiner Bachelorarbeit, einem geballten Haufen an Prüfungen hatte ich nahezu keine Zeit dafür. Also möchte ich einmal die Zusammenfassung der letzten Monate herzeigen, wobei es inzwischen einige Erfolge zu vermelden gibt. Dazu aber später. Kurz nach dem letzten Update konnte ich den Riemen für die Z-Achse montieren.

In my last post it already looked like the printer will be finished soon. But I had to do my bachelors thesis and at university we had a bunch of tests. Well, this is now the summary of the last months. There are already some things that came out well but you’ll read that later. Shortly after the last update I could mount the Z axis belt.

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Pünktlich zu Weichnachten gibts von mir keinen dazu passenden Beitrag, stattdessen möcht ich ein Projekt von meinem Studium vorstellen. Jetzt, im 5. Semester hatten wir eine Übung namens “Compunterunterstützte Produktentwicklung”. Dabei durften wir eine 1,5L PET-Flasche nach einem eigenen Entwurf konstruieren. Meine Idee war es eine Energydrink Flasche zu machen. Da der Name Monster ja schon vergeben ist, entschied ich mich das Getränk Beast Energy zu taufen. Mein Erstentwurf sah ja noch nicht so berauschend aus…

Just in time for christmas there will be no relevant entry. Instead I’d like to show you a project I had to do at my university. Currently, in the 5th semester, we had a class called “Computer Aided Product Design”. In this class we had to design a custom 1,5L PET bottle. I decided to make an energy drink. Sadly, the name Monster is already taken, so I went for “Beast Energy”. The first draft didn’t look very promising…

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Auch wenn es ein wenig gedauert hat seit dem letzten Beitrag zum RepRap, jetzt ist der Drucker fast fertig und bereit zum drucken. Die beim letzten Mal erwähnten Zahnräder sind natürlich schon lange angekommen. Diese habe ich anschließend auf der Drehbank aufgebohrt. Die Motorwellen haben einen Durchmesser von 4,763mm (3/16 Zoll), mangels eines entsprechenden Bohrers musste ich einen mit 5mm nehmen. Um die Zahnräder trotzdem rundlaufend aufzubringen habe ich einen Streifen Zeichenkarton zwischen Welle und Rad gezwängt und alles mit Fügekleber getränkt. Den Rundlauf habe ich anschließend vor dem Aushärten noch einmal überprüft.

Well, some time passed since the last update concerning the RepRap and now the printer is nearly done and ready for printing. The gears I mentioned in the last post arrived allready some tie ago. They also got their bores on the lathe. The motor shafts have a diameter of 4,763mm (3/16 inches) but due to a absence of a matching drill bit I had to take a 5mm one. To ensure a concentric fit of the gears I inserted a strip of paper between them and the shaft and drenched it with adhesive. Before letting it harden I checked the concentricity once again.

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