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Nachdem meine vereinfachte, selbsttragende Leonardo da Vinci-Brücke bei allen bisherigen Maker Faires wirklich gut angekommen ist hab ich mir irgendwann mal gedacht wäre es nicht richtig leiwand diese Brücke auch groß zu bauen? Also so groß dass Kinder nachher drüber klettern können. Diese Idee habe ich dann gleich für die Maker Faire Vienna 2017 umgesetzt.

Since visitors of all Maker Faires where I have been displaying my models liked the self supporting Leonardo da Vinci bridge I thought it would be really awesome to make a bigger one. By big I mean at a scale that children can climb it when it is assembled. So I set off to realise it for the Maker Faire Vienna 2017.

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Letztes Wochenende, vom 07. bis 09.04.2017,  lud das IT-Syndikat in Innsbruck Leute aus allen Hackerspaces in Österreich und Umgebung zum Geekend ein. Das ganze war ein sehr entspanntes Wochenende in mit interessanten Vorträgen, Workshops und hervorragendem Essen in einer unglaublich leiwanden Umgebung. Zum Geekend trafen wir uns im Kochlokal, das ist ein gemeinnütziger Verein der Infrastruktur in Form einer Küche und weiteren Sozialräumen zur Verfügung stellt. Im selben Haus, direkt im Stockwerk darüber, sitzt das Fablab, welches auch zum selben Verein gehört. Und zusätzlich befindet sich das Gebäude nur 50m vom IT-Syndikat, dem Innsbrucker Hackerspace, der sich die Räumlichkeiten mit dem Kunstverein Cunst & Co mit einer Siebdruckwerkstatt teilt, entfernt. Nachdem das zusammen eine wirklich coole, inspirierende Umgebung ist habe ich versucht das ein wenig festzuhalten. Fangen wir also mit dem Hackerspace an, der sich im ersten Stock eine Gewerbegebäudes, oberhalb eines Nachtclubs befindet und sich auch den Eingang mit diesem teilt.

Last weekend, from 7th – 8th of April 2017, the IT-Syndikat from Innsbruck invited people from hackerspaces all over Austria and the surrounding countries to a visit for the Geekend. It happend to be a really relaxing weekend with interesting talks,workshops and delicious food in a awesome surrounding.For the geekend we met at the Kochlokal which is non-commercial and provides infrastructure like a kitchen and rooms for socialising. Located in the same building, just a floor higher you can find the Fablab which belongs to the same association. Additionally this building happens to be just 50m apart from the IT-Syndikat, the local hackerspace which shares its rooms with the art society Cunst & Co which has a screen printing workshop. Everything together makes up a really awesome and inspiring neighbourhood so I tried to capture a bit of it. Let’s start with the hackerspace which resides in the first floor of a former industrial building just above a night club and shares the entrance with it.

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Parallel mit der Lok im Maßstab 1:11,11 habe ich an einem anderen Modell für den 33c3 gearbeitet, dessen Anfänge ich in diesem Beitrag zeigen möchte. Nachdem das Metalab auch am Chaos Communication Camp 2015 mit seiner Telefonzelle vertreten war, wollten wir sie natürlich auch im selben Maßstab nachbauen. Den Anfang machte wie schon beim Zug das CAD-Modell. Im Fall der Telefonzelle war das wesentlich einfacher, ich musste mich nur einen Nachmittag mit dem Maßband und meinem Laptop in die Telefonzelle setzen und alle Details präzise nachbauen.

Parallel with the train model in 1:11,11 scale I was also working on another model for the 33c3. Here I’d like to present the beginnings of this model. Since the Metalab took its phone booth to the Chaos Communication Camp 2015 I wanted to recreate it in the same scale. Again the first step was the CAD model which was way easier to make than the train because all I had to do was to sit inside the booth with a measuring tape and my laptop to recreate all details precisely.

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Nach meinem Baubericht möchte ich euch endlich die versprochenen Fotos meines Eigenbaus der LKM NS1 nachliefern. Das Modell ist wie gesagt von Grund auf selbst konstruiert und gebaut. Dazu habe ich mir ausgehend von der Vorder- und Seitenansicht die Lok erst als CAD-Modell aufgebaut. Abgesehen vom Rahmen und des Antriebs habe ich alle Teile im Metalab 3D-gedruckt und nachfolgend geschliffen und mit Tamiya-Farben lackiert. Für das Beige der Motorabdeckung und Sitzbank kam dabei TS-46 Light Sand in der Spraydose zum Einsatz, die restlichen Teile wurden mit den Acrylfarben der X- und XF-Serie mit der Airbrush lackiert. Kleine Details habe ich mit dem Pinsel bemalt und die Lok noch gleich mit ein paar Abnutzungsspuren versehen. Den Rahmen habe ich aus Messingblech zusammengelötet und nachfolgend ebenfalls mit der Airbrush mit Farbe versehen. Um eine leichtere Montage möglich zu machen und weil es die Größe des Modells erlaubt, sind die meisten Teile miteinander verschraubt.

Ein paar Fakten zum Modell:
Teilezahl: 27+
Arbeitszeit Modellieren: ca. 30h
Druckzeit: ca. 35h
Arbeitszeit Zusammenbau: ca. 40h

Finally I found some time to show some pictures of my self built model of the LKM NS1 which I presented in an build log earlier. As said the model is completely self design and built from scratch. I started with a front and side view which was used to make a CAD model of the machine. Afterwards all parts, except for the frame and drive unit were 3D printed at Metalab, sanded and painted using Tamiya colors. I used TS-46 in the spray can for the beige parts of the engine cover and rear seat while all other parts were done with acrylics of the X- and XF-series using the airbrush. Small details werde done by hand and while I was at it I also added some traces of wear. For an easier assembly and because of the size of the model most parts were assembled using metric screws.Some facts about the model:
parts: 27+
work time for design: ca. 30h
printing time: ca. 35h
working time for model assembly: ca. 40h

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„Da gäbe es diese Idee… Für den Congress könnten wir diesen Zug vom Camp in Mildenberg nachbauen!“ So oder ähnlich hieß es bei einem Monatstreffen des Chaos Computer Clubs Wien (C3W). Im Gespräch ging es um die Feldbahn im Ziegeileipark Mildenberg, welche beim Chaos Communication Camp 2015 zum Barzug, genannt Trainquilizer, umfunktioniert und mit einem Barwagen, Bällebad und anderen tollen Dingen versehen wurde. Schnell hab ich dann zugesagt die Lok als CAD-Modell zu konstruieren ohne eigentlich genau zu wissen worauf ich mich da jetzt eingelassen habe. Das war im September oder Oktober… Ende November war die verbleibende Zeit bis zum 33. Chaos Communication Congress (33c3) das schon auf eine sehr überschaubare Zahl an Tagen zusammengeschrumpft. Die gesamte Lok entstand dann von Grund auf in nicht einmal einem Monat…

„There is this specific idea… we could recreate that traim from the camp in Mildenberg as a model for the congress!“ Something like that started the whole project at the monthly meeting of the Chaos Computer Club Wien (C3W). The train in question was the field railway at Ziegeleipark Mildenberg which was used at the Chaos Communication Camp 2015 as a bar train, called Trainquilizer. It did not only have a bar wagon but also one with a ball pit and many other awesome things. I quickly promised to make the CAD-Model of the locomotive without knowing what exactly I got into. That conversation happend in September or October… At the end of November there was a quite small number of days left till the 33rd Chaos Communication Congress (33c3) without me having any work done. So the whole locomotive came together in less than a month…

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Mein letzer Beitrag ist zwar einige Monate her, allerdings war ich in dieser Zeit nicht untätig. Einerseits habe ich in der Zwischenzeit mein Masterstudium abgeschlossen und andererseits habe ich so einige andere Projekte (vor allem einiges im Metalab) angefangen und teilweise auch fertig gebracht. Über einige kann ich hoffentlich bald etwas berichten, eines werde ich jetzt gleich vorstellen. So ganz weiß ich noch immer nicht was ich mir dabei gedacht habe, aber jedenfalls hatte ich mich heuer für die Maker Faire Berlin angemeldet. Nach dem überaus spannenden Wochenende bei der Maker Faire in Wien war ich auch dort mit den Holzmodellen nach Leonardo da Vinci vor Ort. Zum Zeitpunkt der Anmeldung war mein Zeitplan meiner Masterarbeit so, dass ich bis zum Wochenende an dem die Maker Faire stattfand damit fertig sei. Wie immer kam natürlich alles anders als geplant und ich war bis direkt vor der Abfahrt nach Berlin am Donnerstag Nachmittag am Schreiben der Rohfassung, welche ich aber zum Glück fertig brachte. An diesem Wochenende hatte ich somit den Kopf frei von der Arbeit und konnte die Maker Faire voll genießen.

My last entry was already some months ago but I wasn’t on idle in this time. Well, first I finished my masters degree and also I am quite busy now with lots of projecs (some of them in the Metalab). Soon I hope I can write up a little about some of these projects one of them I’d like to present right here. Up to date I still don’t know what I was thinking, but I applied for the Maker Faire Berlin. After the amazing weekend at the Maker Faire Vienna I decided to take my Leonardo da Vinci models to Berlin. When I registered I thought I would have my masters thesis done before the Maker Faire but as usual not everything went as planned and I was writing on the first version of my thesis directly before leaving off to berlin, which I could finish and send in for review. That way I had my head free from all that stuff over the weekend and I could enjoy the Maker Faire.

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Jetzt habe ich mich endlich dazu durchgerungen ein Langzeitprojekt vorzustellen, an welchem ich gemeinsam mit einem Freund seit ca. 2 Jahren mehr oder weniger kontinuierlich arbeite. Nachdem wir schon gemeinsam den 3D-Drucker begonnen hatten, was aus verschiedenen Gründen von relativ wenig Erfolg geprägt war, war die Idee ein mehr oder weniger rein mechanisches Projekt anzugehen, wo wir uns auch beide gleich viel einbringen können. Nach einigen Ideen und Diskussionen haben wir uns dann darauf geeinigt ein Kart zu bauen. In diesem Beitrag würde ich gerne einmal den aktuellen Designstand zeigen, wie er am Screenshot unten zu sehen ist. Die Konstruktion ist bei weitem noch nicht fertig und ich passe auch gewisse Dinge basierend auf den Erfahrungen vom bisherigen Bau anpasse.

Finally I brought myself to present a long term project I am working on together with a friend for about 2 years more or less contiuously. After our first project, the 3D printer, wasn’t that successful because of various reasons we decided to make something where we both could do about the same and not be dependend on other things. After various ideas and some discussions we decided to build a kart. In this post I’d like to show the current state of the design, as you can see in the picture below. It is still far from being finished and I am also changing parts of the design depending on experiences from the build process.

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Hier ist er, der erste versprochene Beitrag zu meinen Ausstellungsobjekten von der Maker Faire in Wien. Den Anfang möchte ich gleich mit dem beliebtesten Objekt an meinem Stand machen, der selbststützenden Brücke.

Here it is, the promised blog entry regarding the things I had on display at Maker Faire Vienna. I’d like to start with the favorite object of my booth, the self supporting bridge.

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Wow such PCB

Nach der letzten, doch recht sinnvollen Platine habe ich dieses mal etwas ein wenig sinnbefreiteres anzubieten. Nachdem ich die USBanana UART v1.1 bei OSH Park bestellen wollte, habe ich das gleich genutzt und ein Design mitbestellt, welches ich schon seit einiger Zeit dort hochgeladen hatte. Platinen mit einem Doge-Motiv samt passendem Text auf der einen und einem Pfotenabdruck als Footprint (oder auch Pawprint) auf der anderen Seite drauf. Entstanden ist das während einer Vorlesung als mir offensichtlich etwas fad war und festgestellt habe dass man Grafiken nicht nur in den Schaltplan, sondern auch ins Layout integrieren kann. Gänzlich sinnbefreit sind diese Platinen nicht, auf den Pfotenabruck passt immerhin ein Bauteil im SOT23-Package. Ich habe einfach einen 2N7002 N-Kanal FET aufgelötet, wie unten zu sehen ist.

After the last, quite usefull PCB the one I want to present this time is a bit more senseless. After I was going to oder the USBanana UART v1.1 at OSH Park I took the chance and finally ordered a design I had uploaded some time ago. PCBs with a Doge motive with some fitting text on one and a paw as footprint (I’d call it pawprint) on the other side. This design came to life in a lecture when I was obviosly quite bored and just had discovered that it’s possible to embed graphics not only in the schematics but also in the layout.  The PCBs are not completely senseless, the pawprint fits a component in a SOT23 package. I just soldered some 2N7002 N channel FETs onto the PCBs as you can see below.


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Auf der Maker Faire habe ich bei Overflo vom Hackerspaceshop einen richtig coolen „Uranium“-Anhänger gekauft. Dabei handelt es sich um einen Anhänger mit einer Uranglasmurmel, welche von ein paar UV-LEDs angeleuchtet wird und dadurch selbst wunderschön grün leuchtet. Die LEDs hängen an einem Mikrocontroller und können so in verschiedenen Mustern, wie Pulsieren, epileptisches Blinken oder auch nur Dauerleuchten betrieben werden. Beim originalen „Uranium“ ist das Gehäuse ein Stück PLA aus einem normalen FDM 3D-Drucker. Da ich (zumindest für die Dauer meiner Masterarbeit) mit einem 3D-Drucker für Metall (Selective Laser Melting (SLM), Laser Beam Melting (LBM), Laserstrahlschweißen (LSS) oder wie auch immer man Verfahren jetzt nennen will) arbeite, habe ich die Möglichkeit genutzt und mir ein Gehäuse für den Anhänger entworfen und aus Aluminum gedruckt.

At the Maker Faire I bought an really cool „Uranium“ necklace from Overflo of the Hackerspaceshop. It is a pendant with an Uranium marble which is illuminated by 6 UV-LEDs and thereby glows in a nice green color. The LEDs are conected to a microcontroller and therefore can light up in various modes as pulsing, epileptic blinking or be turned on all the time. The original Uranium case is made from PLA on a normal FDM 3D printer. Since I am working with a 3D printer for metals (Selective Laser Melting (SLM), Laser Beam Melting (LBM) or whatever you want to call the process) at least for the time of my masters thesis I used the opportunity and designed a case and got it made in aluminium.

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