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Hier ist er, der erste versprochene Beitrag zu meinen Ausstellungsobjekten von der Maker Faire in Wien. Den Anfang möchte ich gleich mit dem beliebtesten Objekt an meinem Stand machen, der selbststützenden Brücke.

Here it is, the promised blog entry regarding the things I had on display at Maker Faire Vienna. I’d like to start with the favorite object of my booth, the self supporting bridge.

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Wow such PCB

Nach der letzten, doch recht sinnvollen Platine habe ich dieses mal etwas ein wenig sinnbefreiteres anzubieten. Nachdem ich die USBanana UART v1.1 bei OSH Park bestellen wollte, habe ich das gleich genutzt und ein Design mitbestellt, welches ich schon seit einiger Zeit dort hochgeladen hatte. Platinen mit einem Doge-Motiv samt passendem Text auf der einen und einem Pfotenabdruck als Footprint (oder auch Pawprint) auf der anderen Seite drauf. Entstanden ist das während einer Vorlesung als mir offensichtlich etwas fad war und festgestellt habe dass man Grafiken nicht nur in den Schaltplan, sondern auch ins Layout integrieren kann. Gänzlich sinnbefreit sind diese Platinen nicht, auf den Pfotenabruck passt immerhin ein Bauteil im SOT23-Package. Ich habe einfach einen 2N7002 N-Kanal FET aufgelötet, wie unten zu sehen ist.

After the last, quite usefull PCB the one I want to present this time is a bit more senseless. After I was going to oder the USBanana UART v1.1 at OSH Park I took the chance and finally ordered a design I had uploaded some time ago. PCBs with a Doge motive with some fitting text on one and a paw as footprint (I’d call it pawprint) on the other side. This design came to life in a lecture when I was obviosly quite bored and just had discovered that it’s possible to embed graphics not only in the schematics but also in the layout.  The PCBs are not completely senseless, the pawprint fits a component in a SOT23 package. I just soldered some 2N7002 N channel FETs onto the PCBs as you can see below.


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Auf der Maker Faire habe ich bei Overflo vom Hackerspaceshop einen richtig coolen „Uranium“-Anhänger gekauft. Dabei handelt es sich um einen Anhänger mit einer Uranglasmurmel, welche von ein paar UV-LEDs angeleuchtet wird und dadurch selbst wunderschön grün leuchtet. Die LEDs hängen an einem Mikrocontroller und können so in verschiedenen Mustern, wie Pulsieren, epileptisches Blinken oder auch nur Dauerleuchten betrieben werden. Beim originalen „Uranium“ ist das Gehäuse ein Stück PLA aus einem normalen FDM 3D-Drucker. Da ich (zumindest für die Dauer meiner Masterarbeit) mit einem 3D-Drucker für Metall (Selective Laser Melting (SLM), Laser Beam Melting (LBM), Laserstrahlschweißen (LSS) oder wie auch immer man Verfahren jetzt nennen will) arbeite, habe ich die Möglichkeit genutzt und mir ein Gehäuse für den Anhänger entworfen und aus Aluminum gedruckt.

At the Maker Faire I bought an really cool „Uranium“ necklace from Overflo of the Hackerspaceshop. It is a pendant with an Uranium marble which is illuminated by 6 UV-LEDs and thereby glows in a nice green color. The LEDs are conected to a microcontroller and therefore can light up in various modes as pulsing, epileptic blinking or be turned on all the time. The original Uranium case is made from PLA on a normal FDM 3D printer. Since I am working with a 3D printer for metals (Selective Laser Melting (SLM), Laser Beam Melting (LBM) or whatever you want to call the process) at least for the time of my masters thesis I used the opportunity and designed a case and got it made in aluminium.

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Die meisten kennen das wohl, die (Bier-) Flaschen im obersten Kühlschrankfach liegen einfach drinnen und rollen nervig hin und her wenn man welche rausnimmt. Deswegen habe ich mir vor einiger Zeit ein einfaches Regal dafür aus Plexiglas gelasert. Den Aufbau habe ich dabei, um Material zu sparen so simpel wie möglich gehalten. Somit besteht es nur aus einer vorderen und hinteren Platte mit runden Ausnehmungen für die Flaschen. Die Platten sind mit einigen wenigen, dünnen Streifen miteinander verklebt.

Most of you probably know it, the (beer) bottles in the uppermost shelf of the fridge just lay there and roll around when you take some bottles out. Therefore I designed a simple rack to be cut out of acrylic. To save material it only consists of a plate with round holes in the front and the back which are glued together with some small stripes of acrylic.


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USBanana UART

Beim Elektronikbasteln brauche ich, sofern ich nicht einen Mikrocontroller mit USB-Anschluss verbaue, immer wieder eine serielle Datenübertragung zu meinem Laptop. Die allseits beliebten FTDI-ICs sind jedoch relativ teuer oder Fakes, daher habe ich mich nach einer Alternative umgesehen. Dabei bin ich beim MCP2200 von Microchip gelandet. Der IC ist wesentlich günstiger und, sofern man es nicht übertreibt auch über das Sample-Programm als kostenloses Muster erhätlich. Die restlichen Bauteile sind dann auch nicht so teuer oder auch als Muster beziehbar. Die Schaltung für den IC gestaltet sich relativ simpel mit einem Taktgeber in Form eines Keramikresonators und ein paar passiven Bauteilen zum drüberstreuen. Zusätzlich habe ich 2 LEDs zur Anzeige von Aktivität auf den Datenleitungen. Für den Fall dass ich die GP0 – 7 Pins verwenden will, habe ich Lötbrücken zwischen LED und MCP2200 eingebaut, welche ich auch durchtrennen kann. Nachdem ich die Platine schon bei OSH Park fertigen lasse, habe ich mir für die Unterseite noch eine schöne Grafik überlegt, aus einer Banane mit dem USB Logo kombiniert.

When tinkering with electronics I quite often encounter the need of a serial data link to my laptop if I don’t use a microcontroller with an integrated USB interface. The widely used FTDI ICs are quite expensive or fakes, so I looked for an alternative and found the MCP2200 from Microchip. It is significantely cheaper or can even be ordered for free over the Microchip sampling programme if you don’t order too much. The schematics are quite simple with just a resonator as clock and some passives spread around. Additionally there are 2 LEDs to show activity on the data lines. In case I need all the GP0 – 7 pins I added solder Jumpers between the LEDs and the MCP2200 which I can cut. Since I ordered the PCBs at OSH Park I made a nice graphic for the bottom side from a banana and the USB logo.

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Aus der Rubrik „Coole Dinge von denen ich gar nicht wusste dass es sie gibt“ berichte ich vom Modellbausatz eines Strandbeest, welches mir ein Freund geschenkt hatte. Für alle, die davon noch nichts kennen, Strandbeests sind gehende Maschinen oder auch kinetische Skulpturen des Niederländer Theo Jansen, welche meistens nur durch Wind angetrieben werden. Es gibt sie in den verschiedensten Formen, von denen manche sogar eine gewisse Intelligenz besitzen. Ein Modell einer solchen gehenden Machine wird (oder wurde) von Gakken in Japan produziert.

Something from the category „awesome things I didn’t know that exist“: I’d like to present the model kit of a Strandbeest I got from a friend. If you don’t know what that is, a Strandbeests are walking machines or kinetic sculptures made by Theo Jansen from the Netherlands which are mostly powered by wind. There are many different models of which some even have some form of intelligence. A model of such a machine is or was produced by Gakken from Japan.

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Wie nicht zu übersehen war, habe ich an der Maker Faire in Wien heuer den Lightbug Roboter-Workshop angeboten. Nachdem seit meinem Design der Platine im Sommer 2015 einige Komponenten nicht mehr erhältlich waren oder sich erheblich verteuert hatten und ich auf den einen oder anderen kleinen Fehler entdeckt hatte, wagte ich mich an ein kleines Redesign, welches ich hier vorstellen und soweit möglich ist, die Quelldaten veröffentlichen oder zumindest die Daten für einen Nachbau bereitstellen. Konkret habe ich die gefederte Stahkugel, welche bisher als Vorderrad diente gegen eine Kunststoffrolle von Pololu, den Jumper zum Umstecken der Versorgungsspannung (Umschalter Programmiermodus/Fahrtmodus) gegen einen richtigen Schalter getauscht, die Schottkydiode auch in SMD verbaut und die Möglichkeit vorgesehen, direkt auf der Hauptplatine ein Bluetooth-Modul (HC-06) zu verbauen. Damit könnte der Roboter dann ferngesteuert werden.

As you probably couldn’t miss, I held a Lightbug robot building workshop at the Maker Faire in Vienna this year. Since I initially designed the PCB in summer 2015 some components drastically increased in price or were discontinued and I also discovered some minor mistakes. So I risked a small redesign which I’d like to present here and also provide the source data or at least everything you’ll nedd to build a robot on your own. Precisely the changes were: I threw out the steel ball which functioned as the front wheel and replaced it with a plastic ball caster from Pololu, the pin header with the jumper for selecting the power source (mode switch between programming and running) was exchanged for a real switch, the schottky diode now also is in an SMD package and I made it possible to add a bluetooth module (HC-06) directly to the main PCB so the robot could be controlled remotely.


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Jetzt ist es wieder eine Woche vorbei, der Stress abgeklungen und alle Sachen wieder verräumt. Letzes Wochenende, am 16. und 17. April 2016 fand in Wien zum ersten Mal eine Maker Faire statt, bei der ich wie in der Ankündigung mit 3 Projekten dabei war. Die beiden Workshops, den Lightbug-Roboter und den Holzflieger nach den Entwürfen von Leonardo da Vinci, habe ich ja bereits angekündigt. Zusätzlich hatte ich noch einen eigenen Stand mit Holzmodellen nach Skizzen von Leonardo da Vinci, wie man ihn schön am Foto unten sieht. Im Anschluss würde ich gern ein wenig von meinen Erfahrungen mit der Maker Faire berichten.

It has already been a week, the stress is gone and all stuff put back where it belongs. I am talking about the Maker Faire which took place in Vienna the first time on April the 16th and 17th. As I announced about a month ago, I participated with 3 projects in total. First the 2 workshops, with the Lightbug robot and the Leonardo da Vinci inspired glider, but also with my own booth where I presented wood models inspired by Leonardo da Vinci sketches as you can see in the picture below. In the following part of this post I would like to describe some of my experiences at the Maker Faire.


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Morgen geht’s los: Die Maker Faire Vienna 2016 startet!
Nach einigen sehr stressigen Wochen mit durchgearbeiteten Nächten und erneuten Löt-Orgien mit den Lightbug-Platinen habe ich buchstäblich in letzter Minute alles fertig bekommen. Mein Stand mit der Nummer E67 neben dem, übrigens extrem genialen, Metalab-Dome ist fertig hergerichtet und selbst der Roboter-Workshop für morgen ist fertig vorbereitet. Ich bin jetzt auf jeden Fall sehr gespannt wie das Wochenende so laufen wird und werde davon berichten!

Tomorrow it finally starts: the Maker Faire Vienna 2016!
After some extremely stressful weeks with some nights where I worked through and another solder orgy with the Lightbug PCBs I made it literally in the last minutes. My booth with the number E67 right next to the, by the way extremely awesome, Metalab dome is done. Also I prepared the workshop area for my robot building workshop tomorrow. I am really curious how this weekend will turn out and will report about it!


Am 16. und 17. April 2016 findet in Wien zum ersten Mal eine Maker Faire statt und ich möchte diesen kurzen Beitrag nutzen um anzukündigen dass ich mich mit insgesamt 3 Projekten daran beteiligen werde. Als erstes bin ich mit einem eigenen Stand dort vertreten, wo ich gerne diverse Holzmodelle nach den Entwürfen von Leonardo da Vinci, ähnlich meinem Gleiter, ausstellen möchte. Was genau zu sehen sein wird, möchte ich noch nicht verraten, dazu muss jeder schon persönlich vorbeikommen oder das halbe Jahr danach abwarten bis ich endlich was dazu poste. ;) Der Stand hat die Nummer E67 wird sich im Erdgeschoss gleich neben dem Metalab-Dome befinden. Meine anderen beiden Beiträge sind Workshops, am Samstag von 11:00 bis 12:30 kann man bei mir im Workshopraum 4 einen Lightbug-Roboter bauen. Und zu guter Letzt haben am Sonntag von 14:15 bis 15:15 alle die Möglichkeit einen Holzflieger nach den Entwürfen von Leonardo da Vinci zu bauen. Für mich ist die Maker Faire das erste Event dieser Art, daher bin ich schon sehr gespannt wie meine Projekte so ankommen beziehungsweise wie das Ganze allgemein ablaufen wird. Falls ich in den 2 Tagen ein wenig Zeit finden werde mich selbst umzusehen, werde ich natürlich in einem Beitrag hier davon berichten.

On April the 16th and 17th a Maker Faire takes place the first time in Vienna and I therefor would like use this short entry to announce that I will be participating with 3 projects in total. The first one is a booth where I would like to display some wood models of sketches by Leonardo da Vinci, similar to the glider I already posted here. If you wannt to know what I am displaying you have to visit my booth or wait about half a year until I finally find time to post something about it. ;) My booth has the number E67 and will be on the ground floor, right next to the Metalab dome. The other 2 entries for the Maker Faire are both workshops with the first one on Saturday from 11:00 till 12:30 where you can assemble a Lightbug robot in the workshop room number 4. Last but not least you can build a Leonardo da Vinci inspired glider on Sunday from 14:15 till 15:15. The Maker Faire is the first event of this kind for me so I’m curious how well my projects will be received and also how the event will work out over all. If I find some time in these 2 days to take a look around, I will of course post something about it here.

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