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Die meisten kennen das wohl, die (Bier-) Flaschen im obersten Kühlschrankfach liegen einfach drinnen und rollen nervig hin und her wenn man welche rausnimmt. Deswegen habe ich mir vor einiger Zeit ein einfaches Regal dafür aus Plexiglas gelasert. Den Aufbau habe ich dabei, um Material zu sparen so simpel wie möglich gehalten. Somit besteht es nur aus einer vorderen und hinteren Platte mit runden Ausnehmungen für die Flaschen. Die Platten sind mit einigen wenigen, dünnen Streifen miteinander verklebt.

Most of you probably know it, the (beer) bottles in the uppermost shelf of the fridge just lay there and roll around when you take some bottles out. Therefore I designed a simple rack to be cut out of acrylic. To save material it only consists of a plate with round holes in the front and the back which are glued together with some small stripes of acrylic.


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Beim Elektronikbasteln brauche ich, sofern ich nicht einen Mikrocontroller mit USB-Anschluss verbaue, immer wieder eine serielle Datenübertragung zu meinem Laptop. Die allseits beliebten FTDI-ICs sind jedoch relativ teuer oder Fakes, daher habe ich mich nach einer Alternative umgesehen. Dabei bin ich beim MCP2200 von Microchip gelandet. Der IC ist wesentlich günstiger und, sofern man es nicht übertreibt auch über das Sample-Programm als kostenloses Muster erhätlich. Die restlichen Bauteile sind dann auch nicht so teuer oder auch als Muster beziehbar. Die Schaltung für den IC gestaltet sich relativ simpel mit einem Taktgeber in Form eines Keramikresonators und ein paar passiven Bauteilen zum drüberstreuen. Zusätzlich habe ich 2 LEDs zur Anzeige von Aktivität auf den Datenleitungen. Für den Fall dass ich die GP0 – 7 Pins verwenden will, habe ich Lötbrücken zwischen LED und MCP2200 eingebaut, welche ich auch durchtrennen kann. Nachdem ich die Platine schon bei OSH Park fertigen lasse, habe ich mir für die Unterseite noch eine schöne Grafik überlegt, aus einer Banane mit dem USB Logo kombiniert.

When tinkering with electronics I quite often encounter the need of a serial data link to my laptop if I don’t use a microcontroller with an integrated USB interface. The widely used FTDI ICs are quite expensive or fakes, so I looked for an alternative and found the MCP2200 from Microchip. It is significantely cheaper or can even be ordered for free over the Microchip sampling programme if you don’t order too much. The schematics are quite simple with just a resonator as clock and some passives spread around. Additionally there are 2 LEDs to show activity on the data lines. In case I need all the GP0 – 7 pins I added solder Jumpers between the LEDs and the MCP2200 which I can cut. Since I ordered the PCBs at OSH Park I made a nice graphic for the bottom side from a banana and the USB logo.

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Aus der Rubrik „Coole Dinge von denen ich gar nicht wusste dass es sie gibt“ berichte ich vom Modellbausatz eines Strandbeest, welches mir ein Freund geschenkt hatte. Für alle, die davon noch nichts kennen, Strandbeests sind gehende Maschinen oder auch kinetische Skulpturen des Niederländer Theo Jansen, welche meistens nur durch Wind angetrieben werden. Es gibt sie in den verschiedensten Formen, von denen manche sogar eine gewisse Intelligenz besitzen. Ein Modell einer solchen gehenden Machine wird (oder wurde) von Gakken in Japan produziert.

Something from the category „awesome things I didn’t know that exist“: I’d like to present the model kit of a Strandbeest I got from a friend. If you don’t know what that is, a Strandbeests are walking machines or kinetic sculptures made by Theo Jansen from the Netherlands which are mostly powered by wind. There are many different models of which some even have some form of intelligence. A model of such a machine is or was produced by Gakken from Japan.

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Wie nicht zu übersehen war, habe ich an der Maker Faire in Wien heuer den Lightbug Roboter-Workshop angeboten. Nachdem seit meinem Design der Platine im Sommer 2015 einige Komponenten nicht mehr erhältlich waren oder sich erheblich verteuert hatten und ich auf den einen oder anderen kleinen Fehler entdeckt hatte, wagte ich mich an ein kleines Redesign, welches ich hier vorstellen und soweit möglich ist, die Quelldaten veröffentlichen oder zumindest die Daten für einen Nachbau bereitstellen. Konkret habe ich die gefederte Stahkugel, welche bisher als Vorderrad diente gegen eine Kunststoffrolle von Pololu, den Jumper zum Umstecken der Versorgungsspannung (Umschalter Programmiermodus/Fahrtmodus) gegen einen richtigen Schalter getauscht, die Schottkydiode auch in SMD verbaut und die Möglichkeit vorgesehen, direkt auf der Hauptplatine ein Bluetooth-Modul (HC-06) zu verbauen. Damit könnte der Roboter dann ferngesteuert werden.

As you probably couldn’t miss, I held a Lightbug robot building workshop at the Maker Faire in Vienna this year. Since I initially designed the PCB in summer 2015 some components drastically increased in price or were discontinued and I also discovered some minor mistakes. So I risked a small redesign which I’d like to present here and also provide the source data or at least everything you’ll nedd to build a robot on your own. Precisely the changes were: I threw out the steel ball which functioned as the front wheel and replaced it with a plastic ball caster from Pololu, the pin header with the jumper for selecting the power source (mode switch between programming and running) was exchanged for a real switch, the schottky diode now also is in an SMD package and I made it possible to add a bluetooth module (HC-06) directly to the main PCB so the robot could be controlled remotely.


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Jetzt ist es wieder eine Woche vorbei, der Stress abgeklungen und alle Sachen wieder verräumt. Letzes Wochenende, am 16. und 17. April 2016 fand in Wien zum ersten Mal eine Maker Faire statt, bei der ich wie in der Ankündigung mit 3 Projekten dabei war. Die beiden Workshops, den Lightbug-Roboter und den Holzflieger nach den Entwürfen von Leonardo da Vinci, habe ich ja bereits angekündigt. Zusätzlich hatte ich noch einen eigenen Stand mit Holzmodellen nach Skizzen von Leonardo da Vinci, wie man ihn schön am Foto unten sieht. Im Anschluss würde ich gern ein wenig von meinen Erfahrungen mit der Maker Faire berichten.

It has already been a week, the stress is gone and all stuff put back where it belongs. I am talking about the Maker Faire which took place in Vienna the first time on April the 16th and 17th. As I announced about a month ago, I participated with 3 projects in total. First the 2 workshops, with the Lightbug robot and the Leonardo da Vinci inspired glider, but also with my own booth where I presented wood models inspired by Leonardo da Vinci sketches as you can see in the picture below. In the following part of this post I would like to describe some of my experiences at the Maker Faire.


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Morgen geht’s los: Die Maker Faire Vienna 2016 startet!
Nach einigen sehr stressigen Wochen mit durchgearbeiteten Nächten und erneuten Löt-Orgien mit den Lightbug-Platinen habe ich buchstäblich in letzter Minute alles fertig bekommen. Mein Stand mit der Nummer E67 neben dem, übrigens extrem genialen, Metalab-Dome ist fertig hergerichtet und selbst der Roboter-Workshop für morgen ist fertig vorbereitet. Ich bin jetzt auf jeden Fall sehr gespannt wie das Wochenende so laufen wird und werde davon berichten!

Tomorrow it finally starts: the Maker Faire Vienna 2016!
After some extremely stressful weeks with some nights where I worked through and another solder orgy with the Lightbug PCBs I made it literally in the last minutes. My booth with the number E67 right next to the, by the way extremely awesome, Metalab dome is done. Also I prepared the workshop area for my robot building workshop tomorrow. I am really curious how this weekend will turn out and will report about it!


Am 16. und 17. April 2016 findet in Wien zum ersten Mal eine Maker Faire statt und ich möchte diesen kurzen Beitrag nutzen um anzukündigen dass ich mich mit insgesamt 3 Projekten daran beteiligen werde. Als erstes bin ich mit einem eigenen Stand dort vertreten, wo ich gerne diverse Holzmodelle nach den Entwürfen von Leonardo da Vinci, ähnlich meinem Gleiter, ausstellen möchte. Was genau zu sehen sein wird, möchte ich noch nicht verraten, dazu muss jeder schon persönlich vorbeikommen oder das halbe Jahr danach abwarten bis ich endlich was dazu poste. ;) Der Stand hat die Nummer E67 wird sich im Erdgeschoss gleich neben dem Metalab-Dome befinden. Meine anderen beiden Beiträge sind Workshops, am Samstag von 11:00 bis 12:30 kann man bei mir im Workshopraum 4 einen Lightbug-Roboter bauen. Und zu guter Letzt haben am Sonntag von 14:15 bis 15:15 alle die Möglichkeit einen Holzflieger nach den Entwürfen von Leonardo da Vinci zu bauen. Für mich ist die Maker Faire das erste Event dieser Art, daher bin ich schon sehr gespannt wie meine Projekte so ankommen beziehungsweise wie das Ganze allgemein ablaufen wird. Falls ich in den 2 Tagen ein wenig Zeit finden werde mich selbst umzusehen, werde ich natürlich in einem Beitrag hier davon berichten.

On April the 16th and 17th a Maker Faire takes place the first time in Vienna and I therefor would like use this short entry to announce that I will be participating with 3 projects in total. The first one is a booth where I would like to display some wood models of sketches by Leonardo da Vinci, similar to the glider I already posted here. If you wannt to know what I am displaying you have to visit my booth or wait about half a year until I finally find time to post something about it. ;) My booth has the number E67 and will be on the ground floor, right next to the Metalab dome. The other 2 entries for the Maker Faire are both workshops with the first one on Saturday from 11:00 till 12:30 where you can assemble a Lightbug robot in the workshop room number 4. Last but not least you can build a Leonardo da Vinci inspired glider on Sunday from 14:15 till 15:15. The Maker Faire is the first event of this kind for me so I’m curious how well my projects will be received and also how the event will work out over all. If I find some time in these 2 days to take a look around, I will of course post something about it here.

Letztes Jahr wollte ich für die Junge Uni Waldviertel einen Workshop machen, der sich mit Elektronik beschäftigt. Und am besten dazu passen tut meiner Meinung nach ein kleiner Roboter den die Kinder selbst (teilweise) aufbauen und am Ende mit nach Hause nehmen können. Passenderweise hat meine FH einen Workshop im Programm, der ungefähr meinen Vostellungen entspricht. Dabei handelt es sich um einen kleinen Roboter, der wie der Titel dieses Beitrags suggeriert, Licht folgt. Dieser setzt sich aus einer Platine mit einem ATMega328 im DIP-Gehäuse mit Arduino-Bootloader zum Auslesen zweier LDRs und Ansteuern von zwei modifizierten Modellbauservos als Motoren zusammen. Relativ simpel, relativ günstig, aber leider störten mich drei Dinge daran: Der Controller ist nicht in der Platine verbaut programmierbar, der Roboter ist nicht erweiterbar und die Räder aus gefrästem Platinenmaterial gehen gar nicht. Deswegen habe ich mich entschieden dem ganzen ein komplettes Redesign zu verpassen. Der Controller wurde gegen einen ATMega32U4 getauscht und mit einer USB-Buchse für die Programmierung versehen. Alle Arduino-Pins habe ich auf eine Stiftleiste herausgeführt um später Erweiterungen anbringen zu können. Als letztes habe ich die Räder gegen schöne Kunststoffräder mit Schaumgummireifen von Hobbyking getauscht. Mit den ganzen Änderungen war dann natürlich Schluss mit einer einseitigen Platine. Den ersten Prototypen habe ich mir dann an der FH fräsen lassen.

Last year I wanted to hold an electronics workshop at the Junge Uni Waldviertel. What would suit better to electronics than building a small robot which the kids could then take home. Luckily my university has a workshop which was approximately what I wanted to make. It is a small robot which, as the title of this entry suggests, can follow light. The robot consists of a PCB with a ATMega328 controller in a DIP package with an Arduino bootloader which reads out 2 LDRs and controls 2 modified servo motors which serve as the motors. Quite simple, quite cheap but there were some things that bothered me: the microcontroller can’t be programmed once it’s in, the robot can’t be upgraded ans the wheels milled out of PCB material are a no-go. That’s where I decided to redesign the whole thing. I replaced the controller in favor of a ATMega32U4 and added an USB socket for programming. All Arduino pins are routed to a pin header for further upgrades. Also, I changed the wheels to nice ones from Hobbyking which are made from plastic and have nice foam tyres. With all that changes the PCB now needs to be 2-sided. The first prototype PCB then was milled at my university.

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Wiedermal etwas älteres, was dafür zum ursprünglichen Thema meines Blogs passt. Der Schwager eines Freundes „sammelt“ Autos, daher wollte er ihm ein Modell seiner Fahrzeuge zu Weihnachten schenken. Als Basis dafür diente ein Die Cast Modell eines Golf I GTI in 1:18. Bei einem Umbau im Jahr zuvor waren es nur ein paar farbige Zierleisten, die ich anpinseln musste (Der Lack hatte schon die richtige Farbe), doch dieses Mal stand eine komplette Neulackierung an. Nach der Demontage stand somit als erster Schritt die Entfernung der Orginalfarbe an. Mein Allzweckmittel zum Entfernen sämtlicher Farben scheiterte leider am zähen Lack der Metallkomponenten (Da stellt sich die Frage, womit diese Modelle eigentlich lackiert sind), selbst nach wochenlangem Einlegen löste sich der Lack nur an den Kanten der Teile. Als nächstes versuchte ich es dann mit dem Ultraschallreiniger, nachdem ich gesehen hatte, wie effizient er Beschichtungen jeglicher Art gelöst hatte.

Something a bit older but suiting to the original topic of my blog. The brother-in-law of a friend „collect’s“ cars, therefor my friend he wanted to give him models of him cars as a present for christmas. The conversion was based on a die-cast model of a Golf GTI Mark I in 1:18 scale. Last year I already modified the same model by painting some strips on the bumpers, but this year I needed to repaint the whole car. After the disassembly I first needed to strip the paint. My universal paint remover failed when confronted with the tough paint on the metal components (which makes me wonder what kind of paint this is) even though they were submerged for weeks the paint separated from the parts only on some edges. The next thing I tried was the ultrasonic cleaner after I saw how efficiently it removed all kinds of coatings.


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Nachdem meine Schwester Chemie studiert hat sie sich zum Geburtstag ein Periodensystem zum Aufhängen an die Wand gewünscht. Also hab ich mich ein wenig mit Inkscape beschäftigt und einen ersten Entwurf zusammengebastelt. Um das Ganze ein wenig interessanter zu gestalten, habe ich die Ordnungszahl bzw. ein farbiges Eck zum Kennzeichnen der Art des Elements mit Schrägen gestaltet. Nach wenigen kleinen Anpassungen habe das Periodensystem schließlich einfach einmal im Metalab aus schwarzer Klebefolie mit dem Schneidplotter ausgeschnitten und gleich dort an die Wand geklebt, da man dort doch immer ein Periodensystem brauchen kann. :)

Since my sister is studying chemistry she wanted a periodic table to hang on the wall. So I started playing around with Inckscape and made a first draft. To make the periodic table a bit more interesting, I made the atomic number and a colored corner for indicating the category of the element with slanted edges. With a few changes I finally cut the periodic table out of matte black vinyl foil using the cutter at the Metalab and placed it there on a free spot on the wall, since you can always use a periodic table there. :)

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