Zum Original:

Der Enzo Ferrari ist ein zwischen 2002 und 2004 gebauter Supersportwagen des italienischen Herstellers Ferrari. Der gegenwärtig stärkste und schnellste Ferrari wurde nach dem Firmengründer Enzo Ferrari benannt. Als man noch keinen Namen für das Auto hatte, nannte man es vorerst FX. Ab der Serienproduktion bekam er dann den Namen Enzo Ferrari. Beim Bau wurde Formel 1-Technologie, wie beispielsweise eine Karosserie aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, F1-ähnlicher sequentieller Gangschaltung, und karbonkeramische Bremsscheiben genutzt. Des weiteren wurden Technologien verbaut, die in der Formel 1 nicht erlaubt sind. Nachdem bei 295 km/h die größte Abtriebskraft erreicht wird, reduziert ein Computer automatisch den Abtrieb bei zunehmender Geschwindigkeit, indem einige Spoilerelemente elektrisch bewegt werden.
Der Enzo war ursprünglich als limitierte Produktion von 349 Stück angekündigt worden. Ferrari schickte Einladungen an bestehende Kunden, und alle 349 Autos wurden so verkauft, bevor die Produktion startete. Später, nach zahlreichen Anfragen, beschloss Ferrari 50 weitere Enzos zu bauen, was die Gesamtproduktion weltweit auf 399 Stück brachte, wobei der Listenpreis bei ca. 612.000 Euro liegt und der Verkaufspreis sich mit Zubehör bei ca. 650.000 Euro einpendelt. Der Verkauf ist nur an ausgewählte Personen möglich. Der gehandelte Preis am freien Markt liegt derzeit bei 700.000 bis 980.000 Euro.

Technische Daten:

Motor: V12, 6.0 Liter
Leistung: 660 PS
Drehmoment: 657 Nm
Länge: 4,702 m
Breite: 2,035 m
Höhe: 1,147 m
Leergewicht: 1.365 kg

Quelle: Wikipedia

Zum Modell:

Hersteller: Revell
Maßstab: 1:24
Teileanzahl: 152

Der Ferrari Enzo ist mein erstes Modell. Den Bausatz habe ich von einem Freund mit Pinsellackierung auf der Karosserie bekommen. Beim Entlacken ging die Karosserie leider kaputt, also neue bei Revell bestellt und innerhalb von 3 Wochen war sie da, kostenlos. Ich habe ungefähr 4 Monate mit langen Pausen dazwischen gebaut. Fertig wurde er gegen Ende Februar 2006. Die Lackierung ist mit Revell Airbrush Starter Class und den fertigen Revell Airbrush -Farben gemacht. Verwendet habe ich den Farbton „34 Ferrari Rot“. Angemalt wurde er mit Revell Enamelfarben, die großen schwarzen Flächen an der Innenseite der Karosserie sind mit Tamiya X-18 Seidenmattschwarz gemacht. Die Passgenauigkeit ist sehr gut, einzig die Motorhaube ist ein wenig verzogen und beim Aufsetzten der Karosserie auf das Chassis kann es Probleme geben.
Hier die Bilder: