Da ich seit den Semesterferien wegen der FH und auch aus anderen Gründen wenig Zeit für den Companion Cube hatte, habe ich den Beginn der Osterferien gleich einmal genutzt und ein wenig an den Kanten-Teilen sowie an der Unterbringung des Stromanschlusses gearbeitet. Ich habe auch schon ein wenig Vorarbeit für die Elektronik gemacht indem ich mir Verteilerplatinen für die LEDs geätzt und bestückt habe. Wie man auf dem Foto sehen kann, sind die Platinen nicht sehr schön geworden, da ich vergessen hatte die Bohrungen bei den Pads mitzuätzen. Verwendet habe ich sie trotzdem, weil es eh niemand sieht und sie ja funktionieren. Zumindest habe ich fürs nächste mal was gelernt.

Unfortunately I had very little time for the Companion Cube so I used the beginning of the Easter holidays to work on the edge pieces and the placement of the power connector. I also did some work for the electroic by etching and assembling the distribution PCBs for the LEDs. As you can see in the picture they don’t look very well because I forgot to etch the holes in the pads. I used them because no one will see it later and it doesn’t affect their function. At least I learned something for the next time.

Fertig bestückt sehen die Platinen ja gar nicht so schlecht aus. :)

The populated boards don’t look so bad at all. :)

Aus 3mm Acrylglas habe ich mir mit dem Lacercutter eine kleine Montageplatte für die Bedienelemente geschnitten. Der Stromanschluss und der Ein-/Ausschalter auf der linken Seite sind wohl selbsterklärend, das Potentiometer ist für die Helligkeitseinstellung und mit dem Taster darunter soll das Bluetooth-Modul eingeschalten werden, um eine Steuerung der LEDs über ein Handy zu ermöglichen.

I made a small mounting plate for the manual controls from 3mm acrylic. The power connector and the on/off switch on the left don’t need an explanation. The potentiometer is for setting the brightness and the small button switches the bluetooth on so the LEDs can be controlled with a mobile phone.

Um diese Platte in einer Ecke unterzubringen musste ich diese ein wenig bearbeiten. Dazu habe ich eine fertige Ecke ein wenig abenteuerlich auf unsere Fräse gespannt (Würde ich nicht nur Nachahmung empfehlen!) und eine Tasche hineingefräst. Die breitere, nicht sehr tiefe Ausfräsung dient zur Aufnahme einer Deckplatte, um die Bedienelemente zu verstecken wenn man sie nicht braucht.

I had to adapt a coner piece a bit to fit the small plate. So I mounted it on our milling machine (I don’t recommend to do it this way!) and milled a pocket. The wide and not very deep pocket is for a lid so the manual controls aren’t visible when you don’t need them.

Die Platte muss ich jetzt nur noch einkleben.

Now I just need to glue it in.

Anschließend habe ich die Kanten begonnen. Um die 2 Teile aus denen eine besteht stabil verkleben zu können, werde ich 5 Dübel pro Kante verwenden. Weil ich mir ein Herumpfuschen wie bei den Ecken ersparen wollte, habe ich mir eine Bohrlehre aus Aluminium gebaut. Durch einen Anschlag an einer Seite haben die Bohrungen alle den selben Abstand vom Rand.

Afterwards I started with the edge pieces. To ensure a good bonding between the 2 parts I’ll use 5 dowels per piece. I didn’t want such a bodging like I did with the corners so I built a drill guide from aluminium. I also mounted a stop on it so all the holes have the same distance from the edge.

Auf den fertig gebohrten Teilen habe ich noch mit Kartonschablonen den Verlauf der Schrägen angezeichnet und sie der Reihe nach durchnummeriert.

I marked the outline of the pieces with a paper guide and also numbered them.

Als nächstes muss ich die Kanten in die richtige Form bringen. Da ich keine Lust mehr auf raspeln hab, hoffe ich dass ich das nur mit der Stichsäge schaffe. Das Resultat gibts dann im nächsten Update zu sehen.

Next I need to get the edges into the right shape. I really don’t want to use the rasp again so I hope I can do it just with the jigsaw. You’ll see the result in the next update.