Pünktlich zu Weichnachten gibts von mir keinen dazu passenden Beitrag, stattdessen möcht ich ein Projekt von meinem Studium vorstellen. Jetzt, im 5. Semester hatten wir eine Übung namens „Compunterunterstützte Produktentwicklung“. Dabei durften wir eine 1,5L PET-Flasche nach einem eigenen Entwurf konstruieren. Meine Idee war es eine Energydrink Flasche zu machen. Da der Name Monster ja schon vergeben ist, entschied ich mich das Getränk Beast Energy zu taufen. Mein Erstentwurf sah ja noch nicht so berauschend aus…

Just in time for christmas there will be no relevant entry. Instead I’d like to show you a project I had to do at my university. Currently, in the 5th semester, we had a class called „Computer Aided Product Design“. In this class we had to design a custom 1,5L PET bottle. I decided to make an energy drink. Sadly, the name Monster is already taken, so I went for „Beast Energy“. The first draft didn’t look very promising…

Nach einigen Wochen stetigen Kampfes mit dem CAD-Programm schaffte ich es schließlich alle Designelemente wie vorgestellt zu modellieren. Da die Flasche nicht nur zu konstruieren, sondern auch ein Werbebild zu rendern war, ging es anschließend daran. Für die unten zu sehende, endgültige Version des Bildes ließ ich 4 Rechner zusammen über 2 Stunden rendern. Das Ergebnis hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn ich einige Kleinigkeiten nicht mehr korrigiert hatte.

After some weeks of fighting with the CAD program I managed to crate all the design elements like I wanted. The next part consisted in rendering an picture of the bottle. The one you can see below took more than 2 hours on 4 computers. I think it was really worth it, even thou I missed some little mistakes.

Nachdem ich bis dahin schon so viel Arbeit in diese Flasche gesteckt hatte, kam mir die Idee sie angreifbar zu machen, also sie 3D drucken. Dazu erhöhte ich die Wandstärke und teilte sie in mehrere Teile auf. Den Boden und das Gewinde, welche starke Überhänge aufweisen, ließ ich mir auf einem professionellen Drucker (Dimension Elite) machen. Den Rest ließ ich, mangels funktionierendem eigenen Drucker, in Wien im 3dee Store drucken. Die fertigen Teile verklebte ich mit Epoxydkleber.

Because the bottle took so much work until this point I decided to make it real by 3D printing. First I made the walls a bit thicker and sliced the model into multiple pieces. The bottom and the thread, which have massive overhangs were printed on a professional printer (Dimension Elite). The rest was done by the 3dee Store in Vienna. The finished parts were assembled with epoxy glue.

Für den Fall dass jemand den Drang verspüren sollte meine Flasche auch haben zu wollen, habe ich sämtliche Teile auf Thingiverse hochgeladen.

In case someone also wants my bottle I put all the files on Thingiverse.