Category: Bauberichte


„Da gäbe es diese Idee… Für den Congress könnten wir diesen Zug vom Camp in Mildenberg nachbauen!“ So oder ähnlich hieß es bei einem Monatstreffen des Chaos Computer Clubs Wien (C3W). Im Gespräch ging es um die Feldbahn im Ziegeileipark Mildenberg, welche beim Chaos Communication Camp 2015 zum Barzug, genannt Trainquilizer, umfunktioniert und mit einem Barwagen, Bällebad und anderen tollen Dingen versehen wurde. Schnell hab ich dann zugesagt die Lok als CAD-Modell zu konstruieren ohne eigentlich genau zu wissen worauf ich mich da jetzt eingelassen habe. Das war im September oder Oktober… Ende November war die verbleibende Zeit bis zum 33. Chaos Communication Congress (33c3) das schon auf eine sehr überschaubare Zahl an Tagen zusammengeschrumpft. Die gesamte Lok entstand dann von Grund auf in nicht einmal einem Monat…

„There is this specific idea… we could recreate that traim from the camp in Mildenberg as a model for the congress!“ Something like that started the whole project at the monthly meeting of the Chaos Computer Club Wien (C3W). The train in question was the field railway at Ziegeleipark Mildenberg which was used at the Chaos Communication Camp 2015 as a bar train, called Trainquilizer. It did not only have a bar wagon but also one with a ball pit and many other awesome things. I quickly promised to make the CAD-Model of the locomotive without knowing what exactly I got into. That conversation happend in September or October… At the end of November there was a quite small number of days left till the 33rd Chaos Communication Congress (33c3) without me having any work done. So the whole locomotive came together in less than a month…

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Wiedermal etwas älteres, was dafür zum ursprünglichen Thema meines Blogs passt. Der Schwager eines Freundes „sammelt“ Autos, daher wollte er ihm ein Modell seiner Fahrzeuge zu Weihnachten schenken. Als Basis dafür diente ein Die Cast Modell eines Golf I GTI in 1:18. Bei einem Umbau im Jahr zuvor waren es nur ein paar farbige Zierleisten, die ich anpinseln musste (Der Lack hatte schon die richtige Farbe), doch dieses Mal stand eine komplette Neulackierung an. Nach der Demontage stand somit als erster Schritt die Entfernung der Orginalfarbe an. Mein Allzweckmittel zum Entfernen sämtlicher Farben scheiterte leider am zähen Lack der Metallkomponenten (Da stellt sich die Frage, womit diese Modelle eigentlich lackiert sind), selbst nach wochenlangem Einlegen löste sich der Lack nur an den Kanten der Teile. Als nächstes versuchte ich es dann mit dem Ultraschallreiniger, nachdem ich gesehen hatte, wie effizient er Beschichtungen jeglicher Art gelöst hatte.

Something a bit older but suiting to the original topic of my blog. The brother-in-law of a friend „collect’s“ cars, therefor my friend he wanted to give him models of him cars as a present for christmas. The conversion was based on a die-cast model of a Golf GTI Mark I in 1:18 scale. Last year I already modified the same model by painting some strips on the bumpers, but this year I needed to repaint the whole car. After the disassembly I first needed to strip the paint. My universal paint remover failed when confronted with the tough paint on the metal components (which makes me wonder what kind of paint this is) even though they were submerged for weeks the paint separated from the parts only on some edges. The next thing I tried was the ultrasonic cleaner after I saw how efficiently it removed all kinds of coatings.


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Hat wieder eine wenig gedauert bis zum nächsten Update, war nämlich jetzt länger nicht daheim und konnte so natürlich nicht weiterbauen.Die Karosserieteile sind jetzt jackiert, mehr oder weniger gut, wobei ich das fürs erste Mal nicht so schlecht finde. Irgendwas stimmte nicht so ganz wenn man sich die Oberfläche ansieht. Mein Tipp ist, dass die Farbe zu dick war. Ich werde mal alle Teile glattschleifen und dann noch einmal eine dünne Schicht drüberlackieren.


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Was mich schon die ganze Zeit an der Karosserie gestört hat, sind die Lüftungsschlitze. Komplett zu, das geht gar nicht.


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Ich hab wieder ein Update, die Kühlerleitungen habe ich noch mit Schlauchschellen aus BMF versehen, wie mir in einem Forum geraten wurde. Das Anbringen war nicht so einfach, da ich das erste mal mit BMF gearbeitet habe und manche Streifen einfach nicht auf den Schrumpfschläuchen halten wollten. Aber mit einem Tropfen Sekundenkleber hielten auch die.


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Ich hab wieder ein kleines Update. Die Leitungen zum Ölkühler habe ich mit 2 Stück braided Line von Detail Master gemacht. An der Lichtmaschine habe ich noch ein Kabel (Micro-Kabel, wie die Zündkabel) angebracht, dann konnte ich den Motor mit dem Chassis verkleben. Davor habe ich noch 3 Leitungen aus 0,4mm dickem Kupferlackdraht von den Zylindern im Motorraum verlegt. Ich habe sie ander Box auf der Fahrerseite angeschlossen, da es auf einem Foto danach aussieht. Sie sind zwar nicht sehr gleichmäßig gebogen, aber davon sieht man wenn die cobra mal fertig ist nicht mehr so viel. Nach dem Motor habe ich gleich den Kühler verbaut. Die Leitungen von und zum Kühler habe ich dabei durch 1,5mm Lötzinn ersetzt, da es um einiges besser aussieht als die Bausatz-Leitungen. Die Anschlüsse habe ich mit Schrumpfschlauch gemacht, den ich auf einer Seite ein bisschen kleiner geschrumpft habe.


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Auch wenn es nicht danach aussieht, an dem Modell wird noch weitergebaut. Ich hatte nur keine Zeit (Zivildienst, dann Studiumsbeginn und daheim noch viel Arbeit), aber dafür habe ich jetzt einen ganzen Haufen zu berichten. Das Armaturenbrett ist nun fertig, verwendet habe ich dafür geätzte Instrumentenringe von Mr.Model (Gibts den Hersteller überhaupt noch? Auf der Packung steht dass die von 2005 sind.) und klaren Nagellack.


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Nach längerer Zeit gibts mal wieder ein Update, hatte in der Zwischenzeit daheim einiges zu tun…
Die Sitze habe ich mal fertig gemacht, zuerst habe ich sie mit Tamiya Seidenmatt-Schwarz bemalt und anschließend mit den geätzten Gurten von Scale-Production versehen, die übrigens sehr empfehlenswert sind. Ein bisschen hab ich wohl übertrieben, ein 4-Punkt-Gurt hätte es auch getan.


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Die Dämpfer habe ich bemalt und eingebaut, leider sieht man trotz der roten Farbe nicht mehr so viel davon.


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Begonnen wurde mit dem Bau des Motors Anfang 2007, komplett nach Anleitung, einzig ein paar Details wurden mit Gold hervorgehoben.

Shelby Cobra 427 S/C
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