Category: Galerie


Nach meinem Baubericht möchte ich euch endlich die versprochenen Fotos meines Eigenbaus der LKM NS1 nachliefern. Das Modell ist wie gesagt von Grund auf selbst konstruiert und gebaut. Dazu habe ich mir ausgehend von der Vorder- und Seitenansicht die Lok erst als CAD-Modell aufgebaut. Abgesehen vom Rahmen und des Antriebs habe ich alle Teile im Metalab 3D-gedruckt und nachfolgend geschliffen und mit Tamiya-Farben lackiert. Für das Beige der Motorabdeckung und Sitzbank kam dabei TS-46 Light Sand in der Spraydose zum Einsatz, die restlichen Teile wurden mit den Acrylfarben der X- und XF-Serie mit der Airbrush lackiert. Kleine Details habe ich mit dem Pinsel bemalt und die Lok noch gleich mit ein paar Abnutzungsspuren versehen. Den Rahmen habe ich aus Messingblech zusammengelötet und nachfolgend ebenfalls mit der Airbrush mit Farbe versehen. Um eine leichtere Montage möglich zu machen und weil es die Größe des Modells erlaubt, sind die meisten Teile miteinander verschraubt.

Ein paar Fakten zum Modell:
Teilezahl: 27+
Arbeitszeit Modellieren: ca. 30h
Druckzeit: ca. 35h
Arbeitszeit Zusammenbau: ca. 40h

Finally I found some time to show some pictures of my self built model of the LKM NS1 which I presented in an build log earlier. As said the model is completely self design and built from scratch. I started with a front and side view which was used to make a CAD model of the machine. Afterwards all parts, except for the frame and drive unit were 3D printed at Metalab, sanded and painted using Tamiya colors. I used TS-46 in the spray can for the beige parts of the engine cover and rear seat while all other parts were done with acrylics of the X- and XF-series using the airbrush. Small details werde done by hand and while I was at it I also added some traces of wear. For an easier assembly and because of the size of the model most parts were assembled using metric screws.Some facts about the model:
parts: 27+
work time for design: ca. 30h
printing time: ca. 35h
working time for model assembly: ca. 40h

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Zum Original:

Der Véhicule de l’Avant Blindé (VAB) ist ein französischer allradgetriebener (4×4) Truppentransporter, der u.a. im Französischen Heer verwendet wird. Gefertigt und konstruiert wurde das Fahrzeug von Euro Mobilité Division. 1976 erlangte der VAB Serienreife und wurde an das Heer ausgeliefert. Bis heute wurden etwa 5.000 Stück produziert, wobei ca. 800 Stück ab 1984 exportiert wurden. Das Fahrzeug ist in den meisten Versionen schwimmfähig. Es existieren verschiedene Ausführungen, so gibt es u.a. auch eine sechsrädrige Variante (6×6), die die Exportvariante des VABs darstellt. Im französischen Heer findet die 4×4-Version Verwendung.
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Zum Original:

Die Sopwith F-1 Camel gilt als das erfolgreichste Jagdflugzeug des ersten Weltkrieges. Mit ihm gelang alliierten Piloten der Abschuss von 1.294 feindlichen Flugzeugen (nach neueren Quellen sogar über 3.000). Die Camel war eine größere und schwerere Weiterentwicklung der Sopwith Pup.Die offizielle Bezeichnung lautete Sopwith Biplane F.1, den Spitznamen Camel bekam das Flugzeug wegen der höckerartigen Verkleidungen der beiden Maschinengewehre. Irgendwann wurde aus dem Spitznamen die offizielle Bezeichnung. Erstflug war um den Jahreswechsel 1916/1917. Insgesamt wurden 5.490 Stück dieses Flugzeuges hergestellt, von denen heute noch einige existieren.
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Zum Original:

Bei dem Flugzeug Letov Š-16 handelt es sich um einen einmotorigen, zweisitzigen Doppeldecker, der als leichter Bomber entwickelt wurde. Die Auslegung dieses Typs beruht auf Erfahrungen, die mit der Letov Š-6 gesammelt wurden. Der Erstflug der Maschine fand im November des Jahres 1926 statt. Die Konstruktion führte Alois Smolík aus. Die Zelle war vollständig aus Metall gefertigt und mit Stoff bespannt. Das Fahrwerk war starr und verfügte über einen Hecksporn.
Nach der Vorführung in Paris Le Bourget nahm das Muster anschließenden an mehreren Luftrennen teil, bei der die guten Flugleistungen internationales Aufsehen erregten. Lettland bestellte zunächst 22 Maschinen des Typs Š-16L mit einem Hispano-Suiza Motor. Am 13. Oktober 1927 wurde mit diesem Typen ein Weltrekord über die geschlossene 500 km Strecke bei 1000 kg Zuladung mit 230,929 km/h durch den seinerzeitigen Chefpiloten von Letov, Alois Jezek, aufgestellt.
Die tschechoslowakische Armee bestellte insgesamt 116 Maschinen der Typen Š-16 (Aufklärer und Bomber) und Š-16B (reiner Bomber). Auch die Türkei bestellte im Jahr 1929 16 Maschinen dieses Typs. Als Š-16J wurde eine Maschinen auf Schwimmern nach Jugoslawien geliefert. Die Maschinen blieben teilweise bis 1938 im Dienst.
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Der Enzo Ferrari ist ein zwischen 2002 und 2004 gebauter Supersportwagen des italienischen Herstellers Ferrari. Der gegenwärtig stärkste und schnellste Ferrari wurde nach dem Firmengründer Enzo Ferrari benannt. Als man noch keinen Namen für das Auto hatte, nannte man es vorerst FX. Ab der Serienproduktion bekam er dann den Namen Enzo Ferrari. Beim Bau wurde Formel 1-Technologie, wie beispielsweise eine Karosserie aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, F1-ähnlicher sequentieller Gangschaltung, und karbonkeramische Bremsscheiben genutzt. Des weiteren wurden Technologien verbaut, die in der Formel 1 nicht erlaubt sind. Nachdem bei 295 km/h die größte Abtriebskraft erreicht wird, reduziert ein Computer automatisch den Abtrieb bei zunehmender Geschwindigkeit, indem einige Spoilerelemente elektrisch bewegt werden.
Der Enzo war ursprünglich als limitierte Produktion von 349 Stück angekündigt worden. Ferrari schickte Einladungen an bestehende Kunden, und alle 349 Autos wurden so verkauft, bevor die Produktion startete. Später, nach zahlreichen Anfragen, beschloss Ferrari 50 weitere Enzos zu bauen, was die Gesamtproduktion weltweit auf 399 Stück brachte, wobei der Listenpreis bei ca. 612.000 Euro liegt und der Verkaufspreis sich mit Zubehör bei ca. 650.000 Euro einpendelt. Der Verkauf ist nur an ausgewählte Personen möglich. Der gehandelte Preis am freien Markt liegt derzeit bei 700.000 bis 980.000 Euro.
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