Category: Modellbau


Ich hab wieder ein Update, die Kühlerleitungen habe ich noch mit Schlauchschellen aus BMF versehen, wie mir in einem Forum geraten wurde. Das Anbringen war nicht so einfach, da ich das erste mal mit BMF gearbeitet habe und manche Streifen einfach nicht auf den Schrumpfschläuchen halten wollten. Aber mit einem Tropfen Sekundenkleber hielten auch die.


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Ich hab wieder ein kleines Update. Die Leitungen zum Ölkühler habe ich mit 2 Stück braided Line von Detail Master gemacht. An der Lichtmaschine habe ich noch ein Kabel (Micro-Kabel, wie die Zündkabel) angebracht, dann konnte ich den Motor mit dem Chassis verkleben. Davor habe ich noch 3 Leitungen aus 0,4mm dickem Kupferlackdraht von den Zylindern im Motorraum verlegt. Ich habe sie ander Box auf der Fahrerseite angeschlossen, da es auf einem Foto danach aussieht. Sie sind zwar nicht sehr gleichmäßig gebogen, aber davon sieht man wenn die cobra mal fertig ist nicht mehr so viel. Nach dem Motor habe ich gleich den Kühler verbaut. Die Leitungen von und zum Kühler habe ich dabei durch 1,5mm Lötzinn ersetzt, da es um einiges besser aussieht als die Bausatz-Leitungen. Die Anschlüsse habe ich mit Schrumpfschlauch gemacht, den ich auf einer Seite ein bisschen kleiner geschrumpft habe.


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Auch wenn es nicht danach aussieht, an dem Modell wird noch weitergebaut. Ich hatte nur keine Zeit (Zivildienst, dann Studiumsbeginn und daheim noch viel Arbeit), aber dafür habe ich jetzt einen ganzen Haufen zu berichten. Das Armaturenbrett ist nun fertig, verwendet habe ich dafür geätzte Instrumentenringe von Mr.Model (Gibts den Hersteller überhaupt noch? Auf der Packung steht dass die von 2005 sind.) und klaren Nagellack.


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Nach längerer Zeit gibts mal wieder ein Update, hatte in der Zwischenzeit daheim einiges zu tun…
Die Sitze habe ich mal fertig gemacht, zuerst habe ich sie mit Tamiya Seidenmatt-Schwarz bemalt und anschließend mit den geätzten Gurten von Scale-Production versehen, die übrigens sehr empfehlenswert sind. Ein bisschen hab ich wohl übertrieben, ein 4-Punkt-Gurt hätte es auch getan.


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Die Dämpfer habe ich bemalt und eingebaut, leider sieht man trotz der roten Farbe nicht mehr so viel davon.


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Begonnen wurde mit dem Bau des Motors Anfang 2007, komplett nach Anleitung, einzig ein paar Details wurden mit Gold hervorgehoben.

Shelby Cobra 427 S/C
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Der Véhicule de l’Avant Blindé (VAB) ist ein französischer allradgetriebener (4×4) Truppentransporter, der u.a. im Französischen Heer verwendet wird. Gefertigt und konstruiert wurde das Fahrzeug von Euro Mobilité Division. 1976 erlangte der VAB Serienreife und wurde an das Heer ausgeliefert. Bis heute wurden etwa 5.000 Stück produziert, wobei ca. 800 Stück ab 1984 exportiert wurden. Das Fahrzeug ist in den meisten Versionen schwimmfähig. Es existieren verschiedene Ausführungen, so gibt es u.a. auch eine sechsrädrige Variante (6×6), die die Exportvariante des VABs darstellt. Im französischen Heer findet die 4×4-Version Verwendung.
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Die Sopwith F-1 Camel gilt als das erfolgreichste Jagdflugzeug des ersten Weltkrieges. Mit ihm gelang alliierten Piloten der Abschuss von 1.294 feindlichen Flugzeugen (nach neueren Quellen sogar über 3.000). Die Camel war eine größere und schwerere Weiterentwicklung der Sopwith Pup.Die offizielle Bezeichnung lautete Sopwith Biplane F.1, den Spitznamen Camel bekam das Flugzeug wegen der höckerartigen Verkleidungen der beiden Maschinengewehre. Irgendwann wurde aus dem Spitznamen die offizielle Bezeichnung. Erstflug war um den Jahreswechsel 1916/1917. Insgesamt wurden 5.490 Stück dieses Flugzeuges hergestellt, von denen heute noch einige existieren.
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Bei dem Flugzeug Letov Š-16 handelt es sich um einen einmotorigen, zweisitzigen Doppeldecker, der als leichter Bomber entwickelt wurde. Die Auslegung dieses Typs beruht auf Erfahrungen, die mit der Letov Š-6 gesammelt wurden. Der Erstflug der Maschine fand im November des Jahres 1926 statt. Die Konstruktion führte Alois Smolík aus. Die Zelle war vollständig aus Metall gefertigt und mit Stoff bespannt. Das Fahrwerk war starr und verfügte über einen Hecksporn.
Nach der Vorführung in Paris Le Bourget nahm das Muster anschließenden an mehreren Luftrennen teil, bei der die guten Flugleistungen internationales Aufsehen erregten. Lettland bestellte zunächst 22 Maschinen des Typs Š-16L mit einem Hispano-Suiza Motor. Am 13. Oktober 1927 wurde mit diesem Typen ein Weltrekord über die geschlossene 500 km Strecke bei 1000 kg Zuladung mit 230,929 km/h durch den seinerzeitigen Chefpiloten von Letov, Alois Jezek, aufgestellt.
Die tschechoslowakische Armee bestellte insgesamt 116 Maschinen der Typen Š-16 (Aufklärer und Bomber) und Š-16B (reiner Bomber). Auch die Türkei bestellte im Jahr 1929 16 Maschinen dieses Typs. Als Š-16J wurde eine Maschinen auf Schwimmern nach Jugoslawien geliefert. Die Maschinen blieben teilweise bis 1938 im Dienst.
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Der Enzo Ferrari ist ein zwischen 2002 und 2004 gebauter Supersportwagen des italienischen Herstellers Ferrari. Der gegenwärtig stärkste und schnellste Ferrari wurde nach dem Firmengründer Enzo Ferrari benannt. Als man noch keinen Namen für das Auto hatte, nannte man es vorerst FX. Ab der Serienproduktion bekam er dann den Namen Enzo Ferrari. Beim Bau wurde Formel 1-Technologie, wie beispielsweise eine Karosserie aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, F1-ähnlicher sequentieller Gangschaltung, und karbonkeramische Bremsscheiben genutzt. Des weiteren wurden Technologien verbaut, die in der Formel 1 nicht erlaubt sind. Nachdem bei 295 km/h die größte Abtriebskraft erreicht wird, reduziert ein Computer automatisch den Abtrieb bei zunehmender Geschwindigkeit, indem einige Spoilerelemente elektrisch bewegt werden.
Der Enzo war ursprünglich als limitierte Produktion von 349 Stück angekündigt worden. Ferrari schickte Einladungen an bestehende Kunden, und alle 349 Autos wurden so verkauft, bevor die Produktion startete. Später, nach zahlreichen Anfragen, beschloss Ferrari 50 weitere Enzos zu bauen, was die Gesamtproduktion weltweit auf 399 Stück brachte, wobei der Listenpreis bei ca. 612.000 Euro liegt und der Verkaufspreis sich mit Zubehör bei ca. 650.000 Euro einpendelt. Der Verkauf ist nur an ausgewählte Personen möglich. Der gehandelte Preis am freien Markt liegt derzeit bei 700.000 bis 980.000 Euro.
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