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Hat wieder eine wenig gedauert bis zum nächsten Update, war nämlich jetzt länger nicht daheim und konnte so natürlich nicht weiterbauen.Die Karosserieteile sind jetzt jackiert, mehr oder weniger gut, wobei ich das fürs erste Mal nicht so schlecht finde. Irgendwas stimmte nicht so ganz wenn man sich die Oberfläche ansieht. Mein Tipp ist, dass die Farbe zu dick war. Ich werde mal alle Teile glattschleifen und dann noch einmal eine dünne Schicht drüberlackieren.


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Was mich schon die ganze Zeit an der Karosserie gestört hat, sind die Lüftungsschlitze. Komplett zu, das geht gar nicht.


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Ich hab wieder ein Update, die Kühlerleitungen habe ich noch mit Schlauchschellen aus BMF versehen, wie mir in einem Forum geraten wurde. Das Anbringen war nicht so einfach, da ich das erste mal mit BMF gearbeitet habe und manche Streifen einfach nicht auf den Schrumpfschläuchen halten wollten. Aber mit einem Tropfen Sekundenkleber hielten auch die.


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Ich hab wieder ein kleines Update. Die Leitungen zum Ölkühler habe ich mit 2 Stück braided Line von Detail Master gemacht. An der Lichtmaschine habe ich noch ein Kabel (Micro-Kabel, wie die Zündkabel) angebracht, dann konnte ich den Motor mit dem Chassis verkleben. Davor habe ich noch 3 Leitungen aus 0,4mm dickem Kupferlackdraht von den Zylindern im Motorraum verlegt. Ich habe sie ander Box auf der Fahrerseite angeschlossen, da es auf einem Foto danach aussieht. Sie sind zwar nicht sehr gleichmäßig gebogen, aber davon sieht man wenn die cobra mal fertig ist nicht mehr so viel. Nach dem Motor habe ich gleich den Kühler verbaut. Die Leitungen von und zum Kühler habe ich dabei durch 1,5mm Lötzinn ersetzt, da es um einiges besser aussieht als die Bausatz-Leitungen. Die Anschlüsse habe ich mit Schrumpfschlauch gemacht, den ich auf einer Seite ein bisschen kleiner geschrumpft habe.


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Auch wenn es nicht danach aussieht, an dem Modell wird noch weitergebaut. Ich hatte nur keine Zeit (Zivildienst, dann Studiumsbeginn und daheim noch viel Arbeit), aber dafür habe ich jetzt einen ganzen Haufen zu berichten. Das Armaturenbrett ist nun fertig, verwendet habe ich dafür geätzte Instrumentenringe von Mr.Model (Gibts den Hersteller überhaupt noch? Auf der Packung steht dass die von 2005 sind.) und klaren Nagellack.


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Nach längerer Zeit gibts mal wieder ein Update, hatte in der Zwischenzeit daheim einiges zu tun…
Die Sitze habe ich mal fertig gemacht, zuerst habe ich sie mit Tamiya Seidenmatt-Schwarz bemalt und anschließend mit den geätzten Gurten von Scale-Production versehen, die übrigens sehr empfehlenswert sind. Ein bisschen hab ich wohl übertrieben, ein 4-Punkt-Gurt hätte es auch getan.


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Die Dämpfer habe ich bemalt und eingebaut, leider sieht man trotz der roten Farbe nicht mehr so viel davon.


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Begonnen wurde mit dem Bau des Motors Anfang 2007, komplett nach Anleitung, einzig ein paar Details wurden mit Gold hervorgehoben.

Shelby Cobra 427 S/C
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Zum Original:

Der Enzo Ferrari ist ein zwischen 2002 und 2004 gebauter Supersportwagen des italienischen Herstellers Ferrari. Der gegenwärtig stärkste und schnellste Ferrari wurde nach dem Firmengründer Enzo Ferrari benannt. Als man noch keinen Namen für das Auto hatte, nannte man es vorerst FX. Ab der Serienproduktion bekam er dann den Namen Enzo Ferrari. Beim Bau wurde Formel 1-Technologie, wie beispielsweise eine Karosserie aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, F1-ähnlicher sequentieller Gangschaltung, und karbonkeramische Bremsscheiben genutzt. Des weiteren wurden Technologien verbaut, die in der Formel 1 nicht erlaubt sind. Nachdem bei 295 km/h die größte Abtriebskraft erreicht wird, reduziert ein Computer automatisch den Abtrieb bei zunehmender Geschwindigkeit, indem einige Spoilerelemente elektrisch bewegt werden.
Der Enzo war ursprünglich als limitierte Produktion von 349 Stück angekündigt worden. Ferrari schickte Einladungen an bestehende Kunden, und alle 349 Autos wurden so verkauft, bevor die Produktion startete. Später, nach zahlreichen Anfragen, beschloss Ferrari 50 weitere Enzos zu bauen, was die Gesamtproduktion weltweit auf 399 Stück brachte, wobei der Listenpreis bei ca. 612.000 Euro liegt und der Verkaufspreis sich mit Zubehör bei ca. 650.000 Euro einpendelt. Der Verkauf ist nur an ausgewählte Personen möglich. Der gehandelte Preis am freien Markt liegt derzeit bei 700.000 bis 980.000 Euro.
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