Tag Archive: 3D-Drucker


Aus der Rubrik „Coole Dinge von denen ich gar nicht wusste dass es sie gibt“ berichte ich vom Modellbausatz eines Strandbeest, welches mir ein Freund geschenkt hatte. Für alle, die davon noch nichts kennen, Strandbeests sind gehende Maschinen oder auch kinetische Skulpturen des Niederländer Theo Jansen, welche meistens nur durch Wind angetrieben werden. Es gibt sie in den verschiedensten Formen, von denen manche sogar eine gewisse Intelligenz besitzen. Ein Modell einer solchen gehenden Machine wird (oder wurde) von Gakken in Japan produziert.

Something from the category „awesome things I didn’t know that exist“: I’d like to present the model kit of a Strandbeest I got from a friend. If you don’t know what that is, a Strandbeests are walking machines or kinetic sculptures made by Theo Jansen from the Netherlands which are mostly powered by wind. There are many different models of which some even have some form of intelligence. A model of such a machine is or was produced by Gakken from Japan.

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Nach einiger Zeit (oder auch einer Ewigkeit) gibt es mal wieder etwas Neues zu lesen. Die gute Nachricht: Der 3D-Drucker funktioniert endlich! Die schlechte: Von einem fertigen, gut benutzbaren Gerät kann man noch lange nicht sprechen… Aber zuerst einmal alles was seit dem letzten Beitrag geschehen ist. Für die Montage der beheizten Druckfläche habe ich mir ein Stück PEEK-Rundstab besorgt und mir Abstandhalter und Isolierscheiben für die Montage auf der Glasplatte gedreht.

After some time (or an eternity) I got some new stuff for my blog. The good news: The 3D printer is finally working! The bad ones: It is far from being a finished, comfortable to use tool… But first I’d like to show what happend since the last post. I got a rod of PEEK and made some spacers and insulator discs for mounting the heated bed to the glass plate.

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Auch wenn es den Anschein erweckt, mein Blog ist noch nicht tot. Bis zum Sommer hatte ich aufgrund meines Bachelor-Abschlusses kaum Zeit, und anschließend war ich fast den ganzen Juli auf Interrail-Reise quer durch Europa unterwegs. Dabei besuchte ich auch ein sehr interessantes Projekt in Amsterdam, das 3D Print Canal House. Dabei handelt es sich, wie der Name schon impliziert, um ein Haus, welches vollständig aus dem Drucker kommen soll. Kommt man zum Gelände sieht man erstmals einige Baucontainer und einen gigantischen Schriftzug, womit ich die Vorstellung beginnen möchte.

Even if it seems so, my blog isn’t dead yet. I didn’t have much time until the summer because of my bachelor’s degree. This month I was mostly travelling across Europe on Interrail. While doing so I also visited a quite interresting project site in Amsterdam, the 3D Print Canal House. As the name implies the goal of this project is to build an entire house with a 3D printer. When visiting the site the first thing you see is a bunch of containers and the giant letters. Thats where I want to start the little tour around the site.

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Beim letzten Update sah es bereits so aus, als sei der Drucker so gut wie fertig, doch aufgrund meiner Bachelorarbeit, einem geballten Haufen an Prüfungen hatte ich nahezu keine Zeit dafür. Also möchte ich einmal die Zusammenfassung der letzten Monate herzeigen, wobei es inzwischen einige Erfolge zu vermelden gibt. Dazu aber später. Kurz nach dem letzten Update konnte ich den Riemen für die Z-Achse montieren.

In my last post it already looked like the printer will be finished soon. But I had to do my bachelors thesis and at university we had a bunch of tests. Well, this is now the summary of the last months. There are already some things that came out well but you’ll read that later. Shortly after the last update I could mount the Z axis belt.

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Pünktlich zu Weichnachten gibts von mir keinen dazu passenden Beitrag, stattdessen möcht ich ein Projekt von meinem Studium vorstellen. Jetzt, im 5. Semester hatten wir eine Übung namens „Compunterunterstützte Produktentwicklung“. Dabei durften wir eine 1,5L PET-Flasche nach einem eigenen Entwurf konstruieren. Meine Idee war es eine Energydrink Flasche zu machen. Da der Name Monster ja schon vergeben ist, entschied ich mich das Getränk Beast Energy zu taufen. Mein Erstentwurf sah ja noch nicht so berauschend aus…

Just in time for christmas there will be no relevant entry. Instead I’d like to show you a project I had to do at my university. Currently, in the 5th semester, we had a class called „Computer Aided Product Design“. In this class we had to design a custom 1,5L PET bottle. I decided to make an energy drink. Sadly, the name Monster is already taken, so I went for „Beast Energy“. The first draft didn’t look very promising…

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Auch wenn es ein wenig gedauert hat seit dem letzten Beitrag zum RepRap, jetzt ist der Drucker fast fertig und bereit zum drucken. Die beim letzten Mal erwähnten Zahnräder sind natürlich schon lange angekommen. Diese habe ich anschließend auf der Drehbank aufgebohrt. Die Motorwellen haben einen Durchmesser von 4,763mm (3/16 Zoll), mangels eines entsprechenden Bohrers musste ich einen mit 5mm nehmen. Um die Zahnräder trotzdem rundlaufend aufzubringen habe ich einen Streifen Zeichenkarton zwischen Welle und Rad gezwängt und alles mit Fügekleber getränkt. Den Rundlauf habe ich anschließend vor dem Aushärten noch einmal überprüft.

Well, some time passed since the last update concerning the RepRap and now the printer is nearly done and ready for printing. The gears I mentioned in the last post arrived allready some tie ago. They also got their bores on the lathe. The motor shafts have a diameter of 4,763mm (3/16 inches) but due to a absence of a matching drill bit I had to take a 5mm one. To ensure a concentric fit of the gears I inserted a strip of paper between them and the shaft and drenched it with adhesive. Before letting it harden I checked the concentricity once again.

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In den Tiefen meines Blogs findet man irgendwo die Geschichte von einem RepRap Mendel, den ich gemeinsam mit einem Freund gebaut habe. Nachdem wir bereits 2 Controllerboards eliminiert haben (Mikrocontroller wird selbst vom originalen AVRISP nicht mehr erkannt!), beschloss ich den Drucker mit einer neuen Elektronik zu retten. Ausgesucht habe ich mir RAMPS mit der Marlin-Firmware, da diese Elektronik nicht auf einem Sanguino, sondern einem Arduino Mega basiert.

Somewhere in the depths of my blog you can find the story of a RepRap Mendel which I built together with a friend. Because we eliminated already 2 controllerboards (the microcontroller isn’t even recognised by the original AVRISP!) I decided to save the printer with some new electronics. I went for the RAMPS with Marlin firmware, mostly because it’s based on a Arduino Mega instead of a Sanguino.

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Ich bin gerade in Schreiblaune, also ist hier die bisherige Geschichte unseres 3D-Druckers:
Ein Freund und ich haben vor einiger Zeit, genau genommen vor über 2 Jahren, beschlossen, dass wir gemeinsam einen 3D-Drucker bauen. Die Wahl fiel dabei auf einen RepRap Mendel, der zu dieser Zeit gerade neu veröffentlicht worden war. Die meisten Teile hatten wir sehr schnell in diversen Webshops bestellt, doch dann stellte sich die Frage, wie wir die gedruckten Teile bekommen sollten. Zum Glück fanden wir so das Metalab in Wien, wo wir auch ein Wochenende lang fast alle benötigten Teile auf 2 Makerbots ausdrucken konnten. Die größeren Teile konnten wir dann im Happylab auf einem professionellen 3D-Drucker ausdrucken. Die danach noch fehlenden Teile konnten wir in abgegossener Form erwerben. Nun waen alle Teile beisammen und wir konnten uns in der Werkstatt meines Vaters einquartieren und den Zusammenbau wagen.


Die professionell gedruckten Teile
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