Tag Archive: AVR


Wie nicht zu übersehen war, habe ich an der Maker Faire in Wien heuer den Lightbug Roboter-Workshop angeboten. Nachdem seit meinem Design der Platine im Sommer 2015 einige Komponenten nicht mehr erhältlich waren oder sich erheblich verteuert hatten und ich auf den einen oder anderen kleinen Fehler entdeckt hatte, wagte ich mich an ein kleines Redesign, welches ich hier vorstellen und soweit möglich ist, die Quelldaten veröffentlichen oder zumindest die Daten für einen Nachbau bereitstellen. Konkret habe ich die gefederte Stahkugel, welche bisher als Vorderrad diente gegen eine Kunststoffrolle von Pololu, den Jumper zum Umstecken der Versorgungsspannung (Umschalter Programmiermodus/Fahrtmodus) gegen einen richtigen Schalter getauscht, die Schottkydiode auch in SMD verbaut und die Möglichkeit vorgesehen, direkt auf der Hauptplatine ein Bluetooth-Modul (HC-06) zu verbauen. Damit könnte der Roboter dann ferngesteuert werden.

As you probably couldn’t miss, I held a Lightbug robot building workshop at the Maker Faire in Vienna this year. Since I initially designed the PCB in summer 2015 some components drastically increased in price or were discontinued and I also discovered some minor mistakes. So I risked a small redesign which I’d like to present here and also provide the source data or at least everything you’ll nedd to build a robot on your own. Precisely the changes were: I threw out the steel ball which functioned as the front wheel and replaced it with a plastic ball caster from Pololu, the pin header with the jumper for selecting the power source (mode switch between programming and running) was exchanged for a real switch, the schottky diode now also is in an SMD package and I made it possible to add a bluetooth module (HC-06) directly to the main PCB so the robot could be controlled remotely.


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Letztes Jahr wollte ich für die Junge Uni Waldviertel einen Workshop machen, der sich mit Elektronik beschäftigt. Und am besten dazu passen tut meiner Meinung nach ein kleiner Roboter den die Kinder selbst (teilweise) aufbauen und am Ende mit nach Hause nehmen können. Passenderweise hat meine FH einen Workshop im Programm, der ungefähr meinen Vostellungen entspricht. Dabei handelt es sich um einen kleinen Roboter, der wie der Titel dieses Beitrags suggeriert, Licht folgt. Dieser setzt sich aus einer Platine mit einem ATMega328 im DIP-Gehäuse mit Arduino-Bootloader zum Auslesen zweier LDRs und Ansteuern von zwei modifizierten Modellbauservos als Motoren zusammen. Relativ simpel, relativ günstig, aber leider störten mich drei Dinge daran: Der Controller ist nicht in der Platine verbaut programmierbar, der Roboter ist nicht erweiterbar und die Räder aus gefrästem Platinenmaterial gehen gar nicht. Deswegen habe ich mich entschieden dem ganzen ein komplettes Redesign zu verpassen. Der Controller wurde gegen einen ATMega32U4 getauscht und mit einer USB-Buchse für die Programmierung versehen. Alle Arduino-Pins habe ich auf eine Stiftleiste herausgeführt um später Erweiterungen anbringen zu können. Als letztes habe ich die Räder gegen schöne Kunststoffräder mit Schaumgummireifen von Hobbyking getauscht. Mit den ganzen Änderungen war dann natürlich Schluss mit einer einseitigen Platine. Den ersten Prototypen habe ich mir dann an der FH fräsen lassen.

Last year I wanted to hold an electronics workshop at the Junge Uni Waldviertel. What would suit better to electronics than building a small robot which the kids could then take home. Luckily my university has a workshop which was approximately what I wanted to make. It is a small robot which, as the title of this entry suggests, can follow light. The robot consists of a PCB with a ATMega328 controller in a DIP package with an Arduino bootloader which reads out 2 LDRs and controls 2 modified servo motors which serve as the motors. Quite simple, quite cheap but there were some things that bothered me: the microcontroller can’t be programmed once it’s in, the robot can’t be upgraded ans the wheels milled out of PCB material are a no-go. That’s where I decided to redesign the whole thing. I replaced the controller in favor of a ATMega32U4 and added an USB socket for programming. All Arduino pins are routed to a pin header for further upgrades. Also, I changed the wheels to nice ones from Hobbyking which are made from plastic and have nice foam tyres. With all that changes the PCB now needs to be 2-sided. The first prototype PCB then was milled at my university.

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Da im Moment eine Prüfung nach der anderen ist, hatte ich wenig Zeit am Companion Cube weiterzumachen.  Einen kleinen, aber nicht gerade unwichtigen Teil habe ich jetzt aber nahezu fertig: Die Steuerungselektronik. Verwendet habe ich dafür einen ATMega88, welcher 3 TLC59025 16-Kanal LED-Treiber ansteuert. Somit kann ich jede der 48 LEDs, die jeweils an einem Ende eines jeden Streifen auf den Seiten sitzen, einzeln ansteuern. Angeschlossen werden diese an den schwarzen Pfostensteckern mit den Verteilerplatinen aus einem früheren Update. Zur späteren Kommunikation mit dem Smartphone ist ein Bluetooth-Modul verbaut. Aufgebaut habe ich alles auf einer Lochrasterplatine die ich herumliegen hatte.

I only had very little time for the Companion Cube because at the moment there is one exam after the other. I just finished a small but important part ofthe project: the electronics. It consists of an ATMega88 whiches controlls 3 TLC59025 16 channel LED drivers. This way I’ll be able to control each of the 48 LEDs sitting at the end of the pink stripes individually. They will be attached to the black connectors using the distribution PCBs from an earlier update. For the later communication with a smartphone I added a bluetooth module. I built it on a piece of stripboard I had lying around.

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Vor langer Zeit habe ich einmal über meinen LED-Cube geschrieben. Den zweiten Artikel hatte ich seit dem als Entwurf gespeichert und vergessen ihn zu veröffentlichen. Der Würfel ist inzwischen fertig, wer ihn nachbauen will, ich habe alles dafür auf Thingiverse hochgeladen.
Im ersten Beitrag habe ich nur das rohe Gehäuse gezeigt, hier geht es jetzt weiter.


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Vor etwa 2 Jahren haben wir in der Schule eine Sammelbestellung für einen LED-Cube gemacht. Die meisten haben den Aufbau nur auf normalen Lochraster-Platinen gemacht. Da mir dieser Aufbau nicht gefallen hat, habe ich eine eigene Platine für den Controller entworfen. Der Controller ist ein ATmega32, der die 16LEDs einer Ebene direkt über 2 Ports ansteuert. Die Kathoden einer Ebene sind miteinander verbunden und werden durch einen Transistor gegen Masse geschalten.


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