Tag Archive: RepRap


Nach einiger Zeit (oder auch einer Ewigkeit) gibt es mal wieder etwas Neues zu lesen. Die gute Nachricht: Der 3D-Drucker funktioniert endlich! Die schlechte: Von einem fertigen, gut benutzbaren Gerät kann man noch lange nicht sprechen… Aber zuerst einmal alles was seit dem letzten Beitrag geschehen ist. Für die Montage der beheizten Druckfläche habe ich mir ein Stück PEEK-Rundstab besorgt und mir Abstandhalter und Isolierscheiben für die Montage auf der Glasplatte gedreht.

After some time (or an eternity) I got some new stuff for my blog. The good news: The 3D printer is finally working! The bad ones: It is far from being a finished, comfortable to use tool… But first I’d like to show what happend since the last post. I got a rod of PEEK and made some spacers and insulator discs for mounting the heated bed to the glass plate.

Weiter zum Artikel in voller Länge / Continue reading

Werbeanzeigen

Beim letzten Update sah es bereits so aus, als sei der Drucker so gut wie fertig, doch aufgrund meiner Bachelorarbeit, einem geballten Haufen an Prüfungen hatte ich nahezu keine Zeit dafür. Also möchte ich einmal die Zusammenfassung der letzten Monate herzeigen, wobei es inzwischen einige Erfolge zu vermelden gibt. Dazu aber später. Kurz nach dem letzten Update konnte ich den Riemen für die Z-Achse montieren.

In my last post it already looked like the printer will be finished soon. But I had to do my bachelors thesis and at university we had a bunch of tests. Well, this is now the summary of the last months. There are already some things that came out well but you’ll read that later. Shortly after the last update I could mount the Z axis belt.

Weiter zum Artikel in voller Länge / Continue reading

Auch wenn es ein wenig gedauert hat seit dem letzten Beitrag zum RepRap, jetzt ist der Drucker fast fertig und bereit zum drucken. Die beim letzten Mal erwähnten Zahnräder sind natürlich schon lange angekommen. Diese habe ich anschließend auf der Drehbank aufgebohrt. Die Motorwellen haben einen Durchmesser von 4,763mm (3/16 Zoll), mangels eines entsprechenden Bohrers musste ich einen mit 5mm nehmen. Um die Zahnräder trotzdem rundlaufend aufzubringen habe ich einen Streifen Zeichenkarton zwischen Welle und Rad gezwängt und alles mit Fügekleber getränkt. Den Rundlauf habe ich anschließend vor dem Aushärten noch einmal überprüft.

Well, some time passed since the last update concerning the RepRap and now the printer is nearly done and ready for printing. The gears I mentioned in the last post arrived allready some tie ago. They also got their bores on the lathe. The motor shafts have a diameter of 4,763mm (3/16 inches) but due to a absence of a matching drill bit I had to take a 5mm one. To ensure a concentric fit of the gears I inserted a strip of paper between them and the shaft and drenched it with adhesive. Before letting it harden I checked the concentricity once again.

Weiter zum Artikel in voller Länge / Continue reading

In den Tiefen meines Blogs findet man irgendwo die Geschichte von einem RepRap Mendel, den ich gemeinsam mit einem Freund gebaut habe. Nachdem wir bereits 2 Controllerboards eliminiert haben (Mikrocontroller wird selbst vom originalen AVRISP nicht mehr erkannt!), beschloss ich den Drucker mit einer neuen Elektronik zu retten. Ausgesucht habe ich mir RAMPS mit der Marlin-Firmware, da diese Elektronik nicht auf einem Sanguino, sondern einem Arduino Mega basiert.

Somewhere in the depths of my blog you can find the story of a RepRap Mendel which I built together with a friend. Because we eliminated already 2 controllerboards (the microcontroller isn’t even recognised by the original AVRISP!) I decided to save the printer with some new electronics. I went for the RAMPS with Marlin firmware, mostly because it’s based on a Arduino Mega instead of a Sanguino.

Weiter zum Artikel in voller Länge / Continue reading

Ich bin gerade in Schreiblaune, also ist hier die bisherige Geschichte unseres 3D-Druckers:
Ein Freund und ich haben vor einiger Zeit, genau genommen vor über 2 Jahren, beschlossen, dass wir gemeinsam einen 3D-Drucker bauen. Die Wahl fiel dabei auf einen RepRap Mendel, der zu dieser Zeit gerade neu veröffentlicht worden war. Die meisten Teile hatten wir sehr schnell in diversen Webshops bestellt, doch dann stellte sich die Frage, wie wir die gedruckten Teile bekommen sollten. Zum Glück fanden wir so das Metalab in Wien, wo wir auch ein Wochenende lang fast alle benötigten Teile auf 2 Makerbots ausdrucken konnten. Die größeren Teile konnten wir dann im Happylab auf einem professionellen 3D-Drucker ausdrucken. Die danach noch fehlenden Teile konnten wir in abgegossener Form erwerben. Nun waen alle Teile beisammen und wir konnten uns in der Werkstatt meines Vaters einquartieren und den Zusammenbau wagen.


Die professionell gedruckten Teile
Weiter zum Artikel in voller Länge