Category: Sonstiges


Letztes Wochenende, vom 07. bis 09.04.2017,  lud das IT-Syndikat in Innsbruck Leute aus allen Hackerspaces in Österreich und Umgebung zum Geekend ein. Das ganze war ein sehr entspanntes Wochenende in mit interessanten Vorträgen, Workshops und hervorragendem Essen in einer unglaublich leiwanden Umgebung. Zum Geekend trafen wir uns im Kochlokal, das ist ein gemeinnütziger Verein der Infrastruktur in Form einer Küche und weiteren Sozialräumen zur Verfügung stellt. Im selben Haus, direkt im Stockwerk darüber, sitzt das Fablab, welches auch zum selben Verein gehört. Und zusätzlich befindet sich das Gebäude nur 50m vom IT-Syndikat, dem Innsbrucker Hackerspace, der sich die Räumlichkeiten mit dem Kunstverein Cunst & Co mit einer Siebdruckwerkstatt teilt, entfernt. Nachdem das zusammen eine wirklich coole, inspirierende Umgebung ist habe ich versucht das ein wenig festzuhalten. Fangen wir also mit dem Hackerspace an, der sich im ersten Stock eine Gewerbegebäudes, oberhalb eines Nachtclubs befindet und sich auch den Eingang mit diesem teilt.

Last weekend, from 7th – 8th of April 2017, the IT-Syndikat from Innsbruck invited people from hackerspaces all over Austria and the surrounding countries to a visit for the Geekend. It happend to be a really relaxing weekend with interesting talks,workshops and delicious food in a awesome surrounding.For the geekend we met at the Kochlokal which is non-commercial and provides infrastructure like a kitchen and rooms for socialising. Located in the same building, just a floor higher you can find the Fablab which belongs to the same association. Additionally this building happens to be just 50m apart from the IT-Syndikat, the local hackerspace which shares its rooms with the art society Cunst & Co which has a screen printing workshop. Everything together makes up a really awesome and inspiring neighbourhood so I tried to capture a bit of it. Let’s start with the hackerspace which resides in the first floor of a former industrial building just above a night club and shares the entrance with it.

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Auch wenn es den Anschein erweckt, mein Blog ist noch nicht tot. Bis zum Sommer hatte ich aufgrund meines Bachelor-Abschlusses kaum Zeit, und anschließend war ich fast den ganzen Juli auf Interrail-Reise quer durch Europa unterwegs. Dabei besuchte ich auch ein sehr interessantes Projekt in Amsterdam, das 3D Print Canal House. Dabei handelt es sich, wie der Name schon impliziert, um ein Haus, welches vollständig aus dem Drucker kommen soll. Kommt man zum Gelände sieht man erstmals einige Baucontainer und einen gigantischen Schriftzug, womit ich die Vorstellung beginnen möchte.

Even if it seems so, my blog isn’t dead yet. I didn’t have much time until the summer because of my bachelor’s degree. This month I was mostly travelling across Europe on Interrail. While doing so I also visited a quite interresting project site in Amsterdam, the 3D Print Canal House. As the name implies the goal of this project is to build an entire house with a 3D printer. When visiting the site the first thing you see is a bunch of containers and the giant letters. Thats where I want to start the little tour around the site.

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Diesen Monat machte ich eine Woche Urlaub in London, was ich unheimlich cool fand. Doch ich will hier jetzt niemanden mit hunderten Bildern vom Big Ben, der Tower Bridge und anderen Sehenswürdigkeiten quälen (Das bleibt der Familie vorbehalten :D), sondern nur vom London Hackspace berichten. Für einen Bastler wie mich ist der Besuch des lokalen Hackspaces in einer fremden Stadt natürlich Pflicht, da man immer interessante Dinge sieht und coole Leute trifft. Der Hackspace liegt nicht zu weit vom Zentrum Londons entfernt und lässt sich mit einigen Buslinien sehr gut erreichen. Nachdem ich bisher nur kleine Spaces kannte, wirkte er erst einmal gigantisch, denn die Räumlichkeiten erstrecken sich über 2 Stockwerke. Im Oberen befinden sich die Gesellschaftsräume, Elektronikwerkbänke, Lasecutter und alle anderen „sauberen“ Arbeitsplätze. Der Lasercutter war zum Zeitpunkts meines Besuchs leider außer Betrieb…

This month I travelled to London for a really great week. Here, in my Blog I don’t want to torture you with hundreds of pictures of Big Ben, Tower Bridge and the other famous sights (Thats reserved for my family :D). Instead I want to show you around the London Hackspace. For me it’s obligatory to visit a hackspace in a foreign city because you see awesome things and meet interesting people. It’s located not too far from the center of London and can easily be reached by some bus lines. Since I only knew small spaces this one seemed gigantic to me, it extends over 2 floors. In the ground floor there are all the social rooms, the electronics bench, the lasercutter and all other „clean“ workspaces. Sadly, the lasercutter wasn’t working when I was there…

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Nachdem meine Arbeiten an der Halo-Rüstung und am Companion-Cube sehr viele Besucher, viele auch aus nicht deutschsprachigen Ländern, anziehen, habe ich mich entschieden meinen Blog von nun an auch in Englisch zu führen. Beginnen werde ich mit den neuen Artikeln in beiden Sprachen, wenn ich Zeit habe, werde ich laufend auch alle ältern Beiträge ergänzen. Da mein Englisch bei weitem nicht perfekt ist, bitte ich alle mir etwaige Fehler zu verzeihen und auch darauf hinzuweisen. Um eine Unterscheidung auf den Ersten Blick leicht zu machen, werde ich für den englischen Teil eine kursive Schriftart verwenden.
Also weiterhin viel Spaß auf meinem Blog.

Since my work with the Halo armor and the Companion cube attracted many visitors from non-German speaking countries, I decided to write my posts from now on also in English. I’ll start with the new posts but if I find time, I’ll also translate all old postings. My English is far from perfect, so please forgive me if I make any mistakes. You can also send me a message, so I can correct them. To make it easier to distinguish between English and German, I am using an italic font.
At last I wish you much fun on my blog.

Kiwimarmelade

Mal ein kleines Experiment meinerseits: Selbstgemachte Kiwimarmelade.
Experiment deswegen, weil ich nicht unbedingt ein begnadeter Koch bin…


Aus 1,2kg Kiwis…
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